Trip nach Schottland

Letzte Woche war ich zusammen mit meiner Familie eine Woche lang in Schottland unterwegs. Wir waren im Frühjahr schon in Edinburgh, aber dieses Mal hatten wir die Gelegenheit, noch mehr von Schottland zu sehen und hatten eine wunderschöne Woche!

Edinburgh

Die meiste Zeit unseres Aufenthaltes waren wir auch dieses Mal in Edinburgh und dadurch dass die Stadt nicht so groß ist und wir erst vor einem halben Jahr dort waren, hat es sich total vertraut angefühlt, wieder dort zu sein. Ich finde die Stadt wirklich schön und habe unsere Zeit dort sehr genossen. Der Vorteil von Edinburh ist, dass man die ganze Stadt super gut zu Fuß entdecken kann, sodass man schnell einen Überblick über alles erhält. Von unserem Hotel aus war man innerhalb kürzester Zeit im Stadtzentrum, sodass man sich schnell auf der Royal Mile oder in der Princess Street wiedergefunden hat. Wir waren auch oben auf dem Schloss, was auch relativ im Stadtzentrum liegt. Ich persönlich habe jede einzelne Sekunde in Edinburgh genossen, weil es zwar eine Großstadt ist, man aber den Überblick über alles behält und nicht verloren geht. Außerdem sind viele Menschen auf den Straßen unterwegs und die Stadt ist voller Leben. Außerdem ist Edinburgh eine Studentenstadt, sodass man auch viele junge Menschen sieht.

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Glasgow

An unserem dritten Tag in Schottland sind wir für einen Tag nach Glasgow gefahren und waren am Abend noch beim Bayern Spiel gegen Celtic. Wir sind morgens mit dem Zug von Edinburgh aus nach Glasgow gefahren. Leider hatten wir mit dem Wetter nicht ganz so viel Glück, denn es hat eigentlich den ganzen Tag geregnet, sodass wir immer mal wieder versucht haben „ein Dch über dem Kopf zu haben“ und unsere Zeit entweder in Cafés oder Shopping Malls verbracht haben. Nichts desto Trotz ist die Fußgängerzone in Glasgow auch sehr schön und ich bin mir sicher, dass die Stadt bei schönem Wetter noch viel schöner ist. Wie schon erwähnt, waren wir am Abend noch beim Champions League Spiel, was auch ein cooles Erlebnis war. Es war ganz lustig, weil in unserem Block eigentlich nur Celtic Fans saßen, was wir gerade beim Tor von Celtic deutlich zu spüren bekommen haben.😉 Nach dem Spiel sind wir dann wieder zurück nach Edinburgh gefahren.

Perth

Am nächsten Tag ging es dann für uns weiter nach Perth, wo wir zwei Nächte in einem wunderschönen, typischen  schottischen Hotel geschlafen haben. Das Hotel stand eigentlich mitten im Nichts, sodass es dort sehr ruhig war. Von der Einrichtung her war es so richtig schottisch und man hat sich dort sehr wohl gefühlt und auch das Personal war sehr nett!

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In diesen zwei Tagen hatten wir die Gelegenheit ein bisschen mehr von Schottlands wunderschöner Landschaft zu sehen. Wir haben einen Ausflug zu The Hermitage gemacht, was ein Waldgebiet mit Wasserfällen ist. Dort hatten wir wirklich sehr großes Glück mit dem Wetter, denn die Sonne hat den ganzen Tag geschienen. Gerade die Bäume im Wald sahen mit den herbstlichen Farben im Sonnenachein so schön aus. Wir waren dann noch in einembenachbarten Village und in der Innenstadt von Perth, die auch sehr nett und vor allem extrem sauber ist. Abends haben wir dann noch mit einer befreundeten Familie im Hotelrestaurant gegessen.

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Am nächsten Morgen sind wir dann wieder zurück nach Edinburgh gefahren, wo wir den Nachmittag in The Real Mary’s Kings Close verbracht haben. Dort sieht man unterirdische Gassen unter der Royal Mile aus dem 17. Jahrhundert, wobei man von Erzählungen eines kostümierten Guides begleitet wird, was wirklich sehr interessant war! Am Abend haben wir noch im Restaurant von Jamie Oliver gegessen, was natürlich auch schön und vor allem sehr lecker war!

Am nächsten Morgen sind wir wieder zurück nach München geflogen und zusammenfassend kann ich sagen, dass ich eine unglaublich schöne Woche in Schottland hatte! Vor allem habe ich es genossen, mal wieder mit meiner Familie unterwegs zu sein und ich freue mich schon jetzt auf die nächste Reise und auch auf den nächsten Besuch in Schottland irgendwann mal.😉

Eure Eden💗

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Meine 5 Highlights

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Unsere Rückkehr liegt ja jetzt schon einige Wochen zurück, aber ich werde oft gefragt, was mir denn auf der ganzen Reise am besten gefallen hat. Um ehrlich zu sein, kann ich diese Frage gar nicht so genau beantworten, weil es ganz viele besondere Momente auf dieser Reise gab. Oft waren es auch nur Kleinigkeiten, über die wir uns gefreut haben und es ist schwierig, sich auf eine Sache festzulegen, da wir einfach in einer relativ kurzen Zeit an so vielen verschiedenen Orten waren. Trotzdem möchte ich jetzt nochmal auf 5 meiner Lieblings Momente, Orte oder einfach Highlights zurückblicken.

5. Island (Golden Circle Tour)
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Toronto Story #3

Unser letzter Stopp war Toronto, wo wir nochmal zwei Tage verbracht haben, bevor es dann über Island zurück nach München ging. Es war schon cool das Abenteuer genau dort enden zu lassen, wo alles erst so richtig begonnen hat. Vor allem habe ich gemerkt, wie viel wir im Laufe der letzen 9 Wochen gelernt haben und inwiefern wir uns verändert haben. Aufeinmal waren wir einfach viel erfahrener und es hat sich vieles einfach schon „automatisch“ abgespielt und wir wussten einfach, wie man alles planen und organisieren muss. Außerdem war es auch sehr vorteilhaft, dass wir uns schon in Toronto auskannten und so genau wussten, wo wir nochmal hinwollen. Aber es war schon ein besonderes Gefühl durch die selben Straßen zu laufen, wie am Anfang der Reise, weil mir da einfach aufgefallen ist, was wir seitdem alles geschafft haben. Natürlich war es auch ein Stück weit anders,  weil nun die ganze Reise schon hinter uns und nicht vor uns lag. Aber die bekannten und vertrauten Straßen und Gebäude zu sehen hat auch gut getan. Allerdings kam mir die Stadt beim zweiten Aufenthalt deutlich kleiner vor als beim ersten Mal, seit New York kam mit aber jede Stadt „überschaubar“ vor. Letztes Mal hatte ich dem Eindruck, dass Toronto riesig ist und dass man alles am besten mit der Metro erreicht aber jetzt haben wir festgestellt, dass man die komplette Innenstadt auch super zu Fuß erkunden kann. Dadurch dass es dieses Mal schon Herbst war, hatten wir außerdem die Gelegenheit, Toronto in zwei verschiedenen Jahreszeiten zu sehen, was auch ganz interessant war.

Wir waren hauptsächlich im Zentrum um die Yongstreet herum unterwegs und haben innerhalb eines halben Tages all das abgelaufen, wofür wir am Anfang der Reise ungefähr 2 Tage gebraucht haben. Natürlich mussten wir auch noch einen Abstecher in die Mall (Eaton Center) machen, weil wir dort bei unserem ersten Aufenthalt in Toronto immer unseren Tag begonnen haben, weil die so zentral liegt.  Wir waren außerdem noch am St. Lawrence Market, den wir beim ersten Aufenthalt nicht geschafft haben und nachdem wir auf so vielen verschiedenen Märkten waren, wollten wir diesen auch noch mitnehmen.

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Wieder dort zu sein, wo alles begonnen hat (außer Island) hat mir dann aber auch verdeutlicht, dass die Reise und das Abenteuer jetzt endgültig vorbei sind und so hab ich mich mental auch schon auf die Rückkehr nach Hause vorbereitet.

Insgesamt bin ich aber wirklich froh, dass wir nochmal dort waren und es war ein würdiger Abschluss einer unglaublichen Zeit.

Eure Eden❤️🇨🇦

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Vancouver Story

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Wir sind zwar schon seit einigen Wochen wieder zurück, aber trotzdem will ich unbedingt auch über unsere letzten beiden Stopps eine kleine Zusammenfassung schreiben. Leider bin ich irgendwie nicht früher dazu gekommen, weil ich die letzten Tage ganz gut beschäftigt war.😉

Auf jeden Fall möchte ich in diesem Blogpost unsere Zeit in Vancouver Revue passieren lassen. Vorab kann ich schon mal sagen, dass Vancouver definitiv zu den schönsten Städten zählt, die wir auf der Reise gesehen haben.

Gastown

An unserem ersten Tag in Vancouver waren wir im historischen Stadteil Gastown. Die etwas älteren Gebäude waren echt wunderschön und in diesem Viertel findet man viele Boutiquen und Cafés. Allgemein hatte ich das Gefühl, dass Gastown zu den hipperen Vierteln gehört. Außerdem begegnet man dort den unterschiedlichsten Menschen und es macht einfach Spaß, durch die Straßen Gastowns zu schlendern.

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Hafen von Vancouver

Auch der Hafen von Vancouver ist sehr beeindruckend und meiner Meinung nach der schönste von allen, die wir gesehen haben. Man kann dort ewig lang am Wasser entlang gehen, bis man den Stanley Park erreicht und der Ausblick auf das Wasser und die Berge im Hintergrund sind wirklich wunderschön.

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Yaletown, David Lam Park & Granville Market

Unseren zweiten Tag haben wir mit einem Spaziergang durch Yaletown, ein anderer angesagter Stadteil, begonnen. Auch hier findet man unzählige Bars, Cafés und Shops, nur dass hier alles ein bisschen „moderner“ aussieht. Jedenfalls hat mir es auch dort wirklich gut gefallen und wir waren am nächsten Tag zufälliger Weise wieder dort. Wir haben dort sogar im Starbucks die Schauspielerin Lucy Hale aus der Serie Pretty Little Liars gesehen, die direkt neben uns auf ihren Kaffee gewartet hat. Von Yaletown sind wir dann weiter zum David Lam Park, ein Stadtpark der am Wasser liegt. Von dort kann man auch ziemlich gut auf die Skyline von Vancouver blicken oder aber am Wasser entlang gehen. Von diesem Park haben wir eine kleine Fähre genommen, die uns zur Granville Island gebracht hat, wo wir den Granville Market besucht haben. Auf dem Markt gab es viele interessante Sachen und die Verkäufer waren alle sehr nett.

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Die ganze Stadt hat mir unglaublich gut gefallen und wenn ich gefragt werde, wo es am besten war, sage ich immer New York und Vancouver. Auch die Menschen dort sind wirklich nett (und nicht so oberflächlich, wie die Amerikaner).

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Ich habe unsere Tage in dieser schönen Stadt sehr genossen und ich habe auf jeden Fall vor, irgendwann wieder nach Vancouver zurückzukehren!

Eure Eden💙

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Seattle Story

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Nach unserer Zeit in San Francisco ging es für uns dann weiter nach Seattle, dem Zuhause von Starbucks und Grey’s Anatomy. Um ehrlich zu sein, wusste ich nicht wirklich, was mich in Seattle erwarten würde und war deshalb glaube ich umso begeisterter von der Stadt! Ich war so beeindruckt von allem, dass Seattle auf jeden Fall zu meinen Favoriten gehört, wenn es darum geht, zu sagen, welche Stadt mir auf der ganzen Reise am besten gefallen hat! Die Stadt ist total süß und wirklich nicht besonders groß, also es ist relativ leicht, sich zu Recht zu finden und man hat schon nach kürzester Zeit das Wesentliche gesehen, allerdings hatte ich überhaupt kein Problem damit, das meiste mehr als einmal zu sehen.

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Es sind viele junge Menschen auf den Staßen unterwegs und ich hatte irgendwie das Gefühl in einer typischen Studentenstadt zu sein. Außerdem gibt es viele individuelle und total süße und mit Liebe gestaltete Läden oder Cafés. Irgendwie ist Seattle auch so eine richtige Kaffee Stadt, in der man einfach gerne Kaffee trinken geht, wahrscheinlich ist Starbucks nicht umsonst in genau dieser Stadt entstanden. Was auch mal eine ganz nette Abwechslung war, war dass es dort schon total herbstlich war. Das war was völlig neues für uns, da in allen anderen Städten, mal abgesehen von Island, noch sommerliche Temperaturen herrschten und wir uns auch dementsprechend angezogen haben. In Seattle sind wir aber schon mitten im Herbst gelandet, was auch irgendwie den Endspurt unserer Reise eingeleitet hat, weil wir ja wussten, dass in Deutschland auch Herbst sein wird, wenn wir wiederkommen.

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Die „bekannten“ Sehenswürdigkeiten, wie das Riesenrad oder den Space Needle haben wir gesehen, sind aber nicht hochgefahren. Der Hafen war echt wunderschön und hatte irgendwie was Skandinavisches. Wirklich empfehlenswert ist der Pike Place Market, ein Markt mit vielen verschiedenen Ständen mit lokalen Produkten und sehr netten Händlern. Wir sind auch am erstem Starbucks vorbeigelaufen, allerdings standen die Menschen bis nach draußen an, um reinzukommen, weshalb wir nicht rein sind.

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Am schönsten fand ich es einfach durch die Straßen zu laufen, weil man sich einfach wohl gefühlt hat. Es war eine angenehme Abwechslung zu den ganzen amerikanischen Großstädten, da wir keine Orientierungsprobleme oder Ähnliches hatten und alles einfach so unkompliziert war. Außerdem war es dort auch viel sauberer als in den anderen Städten und mir ist aufgefallen, dass dort viel mehr auf Mülltrennung geachtet wird.😉

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Seattle war einfach eine positive Überrachung und ein perfekter Abschluss für unsere Zeit in den USA! Nach über sechs Wochen ging es für uns dann wieder nach Kanada, genauer gesagt nach Vancouver, bevor es wieder zurück nach Toronto ging. Jetzt im Moment sitze ich in unserem Airbnb in Toronto, es ist der letzte Abend unserer Reise, denn morgen um diese Zeit sitzen wir schon im Flugzeug nach München! Es ist schon komisch, dass die Reise jetzt zu Ende geht, aber mehr zu den letzten Tagen, zu unserer Zeit in Vancouver und wie es war, wieder zurück in Toronto zu sein, erzähle ich dann in separaten Blogposts.😉

Küsse aus Toronto!😘😘

Eure Eden

 

 

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San Francisco Story

In San Francisco hatten wir vier unglaubliche Tage und für mich gehört die Stadt zu den schönsten Städten, die wir auf unserer Reise gesehen haben.

Die Busfahrt von L.A nach San Francisco

Um nicht so viel Zeit zu verlieren, haben wir uns gedacht, dass es schlauer ist, einen Nachtbus zu nehmen. Um ehrlich zu sein, waren die anderen Mitfahrer aber ein wenig gruselig, sodass der kleine Zwischenfall auch wenig überraschend kam. Eigentlich habe ich gerade geschlafen, als ich von einem komischen Geräusch aufgewacht bin und mitbekommen habe, wie eine Frau, die eigentlich direkt neben mir saß, wild auf den Mann neben ihr eingeprügelt hat. Sie hat ihn wild auf Spanisch beschimpft, aber der Mann hat sich eigentlich überhaupt nicht gewehrt und letztendlich hat er dann mit einer Frau, die hinter ihm saß, den Platz getauscht. Deshalb habe ich zuerst angenommen, dass die Frau vielleicht einfach krank ist und die andern Personen sich alle kennen und sie deshalb einfach Plätze gewechselt haben. Anscheinend war es aber doch nicht so, weil sie sich beim Busfahrer über den Mann beschwert hat und bei der nächsten Toilettenpause sogar die Polizei gerufen wurde. Nach einer Stunde ist die Polizei dann auch irgendwann aufgetaucht und hat sowohl die Frau, als auch den Mann mitgenommnen und wir sind weitergehfahren.

Sightseeing in San Francisco

Wir sind dann morgens in San Francisco angekommen und haben dann auch gleich nach dem Check-in ins Hostel mit dem Sightseeing begonnen. Die Stadt hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich habe es geliebt, durch die Straßen von San Francisco zu laufen!

Lombard Street

Die Lombard Sreet war natürlich sehr beeindruckend und ich fand es voll cool die Sraße hochzulaufen. Mit den ganzen Blumen und den anderen Dekorationen sieht die Sraße wirklich schön aus und dort hat es auch nicht gestört, dass sich dort so viele Touristen aufgehalten haben, irgendwie hat das einfach dazugehört.😉

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Painted Ladies

Die Painted Ladies haben für mich einfach zum Bild, das man von San Francisco hat, dazugehört, weshalb für mich klar war, dass ich dort hin möchte. Immer, wenn ich Bilder von San Francisco gesehen habe, dann waren meistens die Golden Gate Bridge, die Lombard Street oder die Painted Ladies im Hintergrund. Außerdem kennen die meisten Menschen die Häuserzeile aus der Serie Full House. Auch dort fand ich es einfach wirklich cool und natürlich mussten wir dort auch unsere Fotos machen!😉

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Golden Gate Bridge

Fast einen kompletten Tag haben wir an der Golden Gate Bridge verbracht. Eigentlich wäre es am schlausten gewesen, mit dem Bus zur Brücke zu fahren. Wir haben uns aber gedacht, dass es vielleicht ganz schön wäre, zu Fuß hinzulaufen, weil man dann noch mehr von der Stadt sieht. Es war auch schön, nur haben wir fast drei Stunden gebraucht, was dann irgendwann „anstrengend“ wurde, weil man die Brücke schon die ganze Zeit gesehen hat, man aber immer das Gefühl hatte, dass man ihr kaum näher kommt. Leider war es an dem Tag auch sehr nebelig, weshalb man anfangs auch gar nicht gesehen hat, dass die Brücke rot ist. Irgendwann haben wir es aber auch geschafft und sind angekommen. Es war schon beeindruckend, dieses weltberühmte Wahrzeichen zu sehen und über die Brücke zu laufen! Trotz Nebel war der Ausblick wunderschön und wir haben viele Fotos gemacht und ich fand es einfach wahnsinnig beeindruckend auf dieser weltbekannten Brücke zu sein! Zurück sind wir aber dann doch mit dem Bus gefahren, weil das zu Fuß ja wieder so lange gedauert hätte und man sich in der Gegend unseres Hostels besser nicht abends aufhalten sollte, weil dort viele Obdachlose und andere gruselige Geatalten unterwegs sind. So oder so haben wir an dem Tag über 31.000 Schritte zurückgelegt und somit den Rekord der Reise aufgestellt.😅

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Ghiradelli Eis

Natürlich haben wir uns es auch nicht nehmen lassen, ein Eis in der Ghiradelli Eisdiele zu essen. Die Eisdiele war zwar von Touristen überfüllt und anfangs wusste man gar nicht, was man eigentlich nehmen soll, weil das Angebot wirklich riesig ist. Das Eis war aber wirklich richtig gut und eine Kugel hatte dort ungefähr die Größe von einer Kugel bei jeder normalen Eisdiele, aber es war trotzdem ein Erlebnis für sich und hat sich auf jeden Fall gelohnt. Danach haben wir noch einen Abstecher in den Ghiradelli Laden gemacht und waren wirklich erstaunt über die vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen, die die Schokoladen dort haben!😉

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Ansonsten hat mir persönlich auch der Rest der Stadt sehr gut gefallen! Auch der Hafen oder Downtown waren wirklich wunderschön und ich bin echt froh, dass San Francisco ein Teil unserer Reise war! Ich fand es auch ganz witzig, dass die Stadt so extrem hügelig ist, dadurch hatte ich öfters das Gefühl, dass wir uns während unserer Zeit in San Francisco mehr bewegt haben, als an einem Tag während der Nationalpark Tour.😉

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Weil San Francisco unser vorletzter Stopp in den USA war, wollten wir  dort noch ein letztes Mal bei Sweetgreen, wo wir ja des Öfteren während unserer Reise gegessen haben, essen. Also haben wir uns an unserem letzten Abend dort noch ein letztes Mal unseren eigenen Salat zusammengestellt.😉 Außerdem haben wir nochmal eine Açai Bowl gegessen. Wir haben ja damals in New York eine gegessen und waren so begeistert, dass wir das noch einmal in den USA wiederholen wollten. Die Bowl in San Francisco war aber wirklich riesig und extrem gut, aber danach waren wir echt voll!😂😂

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Wie man wahrscheinlich rausgelesen hat, hat mir San Francisco total gut gefallen und gehört für mich definitiv zu den Highlights der Reise!

Mittlerweile sind wir schon wieder in Kanada und die Reise neigt sich so langsam dem Ende zu. Der Blogpost über unsere Zeit in Seattle kommt natürlich auch bald, aber irgendwie habe ich die letzten Tage nie so wirklich Zeit gehabt, die ganzen Berichte zu schreiben.😅

Ganz liebe Grüße aus Vancouver!🇨🇦

Eure Eden

 

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Los Angeles Pt. 2

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Nach unserer Nationalpark-Tour waren wir ja nochmal 5 Tage in Los Angeles, bevor wir dann weiter nach San Francisco gefahren sind. Unser Hostel hatte dieses Mal eine deutlich bessere Lage, als letztes Mal, denn es lag in West Hollywood. Dadurch hat es sich ergeben, dass wir eigentlich jeden Tag auf dem Hollywood Walk of Fame waren, da dieser nur ca 10 Minuten von unserer Unterkunft entfernt war.

Melrose Avenue & Pink Wall

An unserem ersten richtigen Tag in Los Angeles waren wir, nach einem kurzen Abstecher auf den Walk of Fame, größtenteils in Westhollywood unterwegs und sind die Melrose Avenue, L.A’s berühmte Shoppingstraße entlang gelaufen. Die Straße kennt man ja auch aus Filmen, Serien oder Instagram Bildern, sodass es schon cool war selbst mal vor Ort zu sein. Um ehrlich zu sein, hatte ich mir aber irgendwie schon ein bisschen mehr erwartet, also es war natürlich schön und alles, nur habe ich mir irgendwie etwas anderes vorgestellt. Den meisten Instagram Nutzern unter uns sagt die Pink Wall sicherlich etwas, das beliebteste Foto-Motiv von Influencern, Models oder Hollywoodstars. So eine knallpinke Fassade ist schon cool, nur auch da hatte ich irgendwie das Gefühl, das da etwas Größeres daraus gemacht wird, als es eigentlich ist. Trotzdem war es lustig und wir konnten es uns natürlich nicht nehmen lassen, dort auch ein paar Fotos zu machen.

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2. Treffen mit Dana

Natürlich musste ich mich auch nochmal mit der Dana treffen, bevor wir uns dann endgültig für 9 Monate nicht mehr sehen werden.😭 Auf unserer „Liste“ waren noch die Punkte „Kuchen essen“ und „shoppen“ offen, was wir dann natürlich gemacht haben. Nachdem ich der Dana über die Hälfte meiner mitgebrachten Klamotten hier gelassen habe, hatte ich mir vorgenommen, keine Klamotten zu shoppen. Natürlich ist der Plan nicht aufgegangen, weil wir uns dann nämlich die selben T-Shirts gekauft haben, um noch eine gemeinsame Erinnerung zu haben. Ironischerweise haben wir die T-Shirts ausgerechnet bei Zara gekauft, den es ja in Deutschland sowieso gibt, aber wir wollten uns einfach noch ein letztes Mal etwas zusammen kaufen und die Oberteile sind wirklich extrem schön 😍 Da hat es keine Rolle gespielt, ob es den Laden auch in München gibt oder nicht. Nach unserer Shoppingrunde stand dann noch das Kuchenessen auf dem Programm und wo könnte man das nicht besser als in der Cheesecake Factory? Die Auswahl dort ist wirklich riesig und wir konnten uns ewig nicht entscheiden, aber am Ende haben wir uns dann einen White Choclate Rasberry Cheesecake und einen Choclate Chip Hazelnut Cheesecake geteilt. Diese Kuchen waren ein einziges kulinarisches Highlight und dementsprechende Kalorienbomben, aber das war in dem Moment völlig egal. Meine Schwester und ich haben zu Hause immer zusammen gebacken und deswegen war es klar, dass wenigstens nochmal zusammen Kuchen essen müssen, wenn wir schon nicht backen können, bevor wir uns für die nächsten Monate trennen müssen. Wir haben dann sogar noch zusammen übernachtet, sodass wir noch einen ganzen „Mädelsabend“ und ein gemeinsames Frühstück hatten. Am Morgen haben wir noch die Dana zur Schule gebracht, wo dann der herzzerreißende Abschied stattgefunden hat und Danas Gastmutter hat uns danach zurück nach Westhollywood gefahren.

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Fotowand in der Westfield Mall❤️
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Bus Tour

Wir haben festgestellt, dass man in Los Angeles ohne Auto echt aufgeschmissen und komplett eingeschränkt ist. Es ist echt wahnsinnig kompliziert, von A nach B zu kommen, nicht nur weil alles so weit entfernt voneinander liegt, sondern auch weil es auch nicht wirklich öffentliche Verkehrsmittel gibt, die man nutzen könnte. Deswegen haben wir wieder eine Bus Hop on/ Hop off Tour für 48 h gebucht, weil wir so einfach am einfachsten rumgekommen sind und doch relativ viel gesehen haben. Es gab insgesamt vier verschiedene Routen, wir haben in den zwei Tagen nur drei geschafft, was aber nicht weiter schlimm war. Außerdem haben wir noch kostenfreien Eintritt ins Madame Tussauds erhalten, was im Gegensatz zu dem in New York deutlich besser war! Ich finde, dass es sich für uns auf jeden Fall gelohnt hat die Bus Tour zu machen, weil wir sonst niemals so viel gesehen hätten.

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Santa Monica

In Santa Monica sind wir natürlich ausgestiegen und dort fand ich es wirklich wunderschön! Der Pier und der Strand und die gesamte Strandpromenade sind einfach toll und man erkennt dort die Drehorte von vielen Filmen bzw. Serien wieder.

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Insgesamt hat mir unsere Zeit in Los Angeles echt gut gefallen, wobei ich zugeben muss, dass ich den Hype um diese Stadt nicht wirklich nachvollziehen kann. Natütlich ist es schön (vor allem Santa Monica) und die ganzen Stars wohnen wahrscheinlich nicht um sonst dort, aber trotzdem hab ich mir während unserer Zeit dort oft gedacht, dass mir andere Städte einfach besser gefallen. Für mich war das Beste in L.A, dass wir so viel Zeit mit der Dana verbringen konnten.

In den nächsten Tagen kommt dann auch noch der Blogpost über San Francisco, wo wir auch eine super Zeit hatten!

Liebe Grüße aus Seattle!

Eure Eden💗

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Grand Canyon & Helicopter Flug

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Mittlerweile ist es zwar schon eine ganze Woche her, dass wir am Grand Canyon waren, aber ich hatte bis jetzt einfach nicht wirklich Zeit, um den Blogpost darüber zu schreiben. Außerdem war auch oft das WLAN nicht gerade gut…deshalb wird es jetzt Zeit, dass ich euch noch was darüber erzähle.😉

Helicopter Flug

Unser Tag hat schon sehr früh begonnen, denn es ging um 5:00 in der Früh los. Nach ca 3h Busfahrt sind wir dann angekommen und durften  gleich mit dem Helicopter-Flug anfangen, den wir zu der Tour dazugebucht haben. Leider hatten weder die Hannah noch ich einen Fensterplatz, weil die Sitzplätze von den Angestellten dort zugeteilt wurden. Mit uns im Hubschrauber saßen neben dem Piloten noch 3 weitere Personen, die zu unserer Gruppe gehört haben. Der Helicopter-Flug ging ca 20 Minuten lang und war wirklich beeindruckend! Es war einfach ein unglaubliches Gefühl, als wir über dem Canyon geflogen sind, weil das alles so faszinierend und einfach nicht real aussah! Auch wenn wir nicht am Fenster saßen, konnten wir trotzdem alles gut sehen. Dieses Erlebnis wird mit Sicherheit zu den Highlights der gesamten Reise gehören, denn sowas macht man wahrscheinlich nur einmal im Leben. 😉

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Grand Canyon

Nach dem Helicopter Flug hatten wir dann noch ca 2,5 h Zeit, den Grand Canyon selbst zu erkunden. Vor Ort gab es einen Bus, der einen zu den einzelnen Punkten am Grand Canyon gebracht hat. Insgesamt gab es drei Stationen, wobei man von der ersten den Grand Canyon nicht gesehen hat, weil dieser nur eine Ranch war und auch der Tourguide empfohlen hat, dort lieber nicht auszusteigen und sich lieber die Zeit für die anderen beiden Stationen aufzuheben. Der Tourguide hat uns davor schon mehrmals darauf hingewiesen, dass wir auf unsere Sicherheit aufpassen sollen und nicht zu weit runter gehen sollen, damit wir nicht nach unten stürzen, weil es dort keine Absperrungen gibt. Vor Ort gab es aber auch nochmal entsprechendes Personal. Der Ausblick an den Aussichtspunkten war wunderschön und ich finde, dass man gar nicht glauben konnte, auf was man da gerade schaut, weil das einfach so beeindruckend ist, was die Natur dort geschaffen hat! Mit der Zeit wurde es dann auch extrem heiß und ich musste meine Klamotten wechseln, weil ich in der Früh noch eine lange Hose anhatte, als wir aufgebrochen sind.

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Fazit von der Nationalpark-Tour

Auch wenn wir die meiste Zeit im Bus saßen und die Tour vor allem auf die asiatischen Teilnehmer angepasst wurde, hat es sich, finde ich, auf jeden Fall gelohnt, die Tour zu machen, weil wir einfach so viele unglaublich schöne Nationalparks sehen konnten. Jeder einzelne war etwas ganz besonderes und ich bin froh jeden gesehen haben zu können!! Man kann die Parks auch gar nicht mit einander vergleichen und es fällt mir schwer einen Favoriten auszusuchen, ich hätte vermutlich mindestens 4.

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Mittlerweile sind wir schon in San Francisco, es kommt aber bald noch ein Blogpost über unsere Zeit in L.A letzte Woche.😉

Viele liebe Grüße!!💛

Eure Eden

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Yellowstone, Bryce Canyon & Zion National Park

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Hallo aus Las Vegas! Wir schlafen hier die letzten zwei Nächte der Tour und morgen geht’s noch zum Grand Canyon. In den letzten Tagen haben wir einiges erlebt und wunderschöne Nationalparks gesehen!! In diesem Blogposts möchte ich euch meine drei Favoriten vorstellen.

Yellowstone Nationalpark

Am Mittwoch waren wir im Yellowstone Nationalpark und dort hat es mir unglaublich gut gefallen. Dadurch dass wir den ganzen Tag dort verbracht haben, hatte man auch endlich mal Zeit die ganzen Impressionen, die man erhält wirklich in sich aufzunehmen und auf sich wirken zu lassen. In den Parks zuvor sind wir eher von Park zu Park gehetzt und uns wurde gerade mal Zeit gegeben, um Fotos zu machen. Der Yellowstone Park war auch etwas komplett anderes im Gegensatz zu den anderen Parks, da dieser der erste war, der nicht in der Wüste liegt und das landschaftlich einfach ein völlig anders Bild ergeben hat. Im Yellowstone Park sieht man unzählige Geysire, heiße Quellen und Dampfauslasse, die Hots oder Melting Points genannt werden. Auch die vielen verschiedenen Farben machen das Gesamtbild des Parks einfach unglaublich und zu einem einzigen Naturschauspiel und teilweise kann man gar nicht glauben, was man da gerade sieht.

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Außerdem fand ich die Luft und Temperatur im Park sehr angenehm, vor allem in den Parks zuvor war es sehr heiß, weil die ja in der Wüste liegen. Deshalb war der Yellowstone Park mal eine angenehme Abwechslung. Ca 12.00 Uhr haben wir auch einen Geysir-Ausbruch gesehen, wo auch sehr viele andere Touristen waren und auf die Eruption gewartet haben.

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Der Geysir-Ausbruch

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Bryce Canyon

Nachdem wir am Freitag im Idaho Bear Park und in Salt Lake City waren, sind wir heute in den Bryce Canyon und in den Zion National Park gefahren. Im Bryce Canyon haben wir auch mal ein bisschen mehr Zeit bekommen (50 min) und hatten so auch die Gelegenheit mal ein bisschen zu wandern und in den Canyon reinzugehen. Ich kann gar nicht genau sagen, was genau mir dort so gut gefallen hat, aber wahrscheinlich ist es einfach das Gesamtbild, das mich so fasziniert hat. Ich finde es einfach beeindruckend, was die Natur dort geschaffen hat! Je weiter wir nach unten gelaufen sind, desto weniger Menschen waren dort, was echt angenehm war, weil man einfach den Ausblick in Ruhe genießen konnte. Vor allem die Asiaten aus unserer Gruppe sind kaum vorwärts gekommen, weil sie zu sehr damit beschäftigt waren alles zu fotografieren bzw. sich mit allem fotografieren zu lassen.

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Zion National Park

Nach dem Bryce Canyon sind wir in den Zion National Park gefahren. Dort sind wir hauptsächlich mit dem Bus durchgefahren und hatten nur einmal eine kurze Gelegenheit (5 min) um auszusteigen. Trotzdem hat es mir dort extrem gut gefallen. Wir sind auch durch einen Tunnel gefahren, der durch den Canyon geführt hat. Im Tunnel gab es Fenster, sodass man ins Innere des Canyons schauen konnte. Auch wenn wir dort kaum Zeit verbracht haben, gehört dieser Nationalpark zu meinen Favoriten, wobei ich auch noch das Monument Valley dazuzählen würde.😉

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Wie schon erwähnt, fahren wir morgen noch zum Grand Canyon,bevor es dann am Montag zurück nach Los Angeles geht. Ich bin mir sicher, dass morgen auch nochmal ein Highlight wird!

Liebe Grüße aus Las Vegas!!🇺🇸💫

Eure Eden

 

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Tage 1 & 2 der Nationalpark-Tour

Um die ganzen Nationalparks der Westküste sehen zu können, haben wir eine 8-tägige Tour gebucht, die uns durch alle sehenswerten Nationalparks führt. Was etwas seltsam ist, ist das unsere Reisegruppe hauptsächlich aus Asiaten besteht. Wir sind insgesamt 60 Teilnehmer und davon sind mit Hannah und mir genau 8 keine Asiaten. Sogar der Tourguide und der Busfahrer sind Chinesen. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass die Tour voll und ganz auf die asiatischen Touristen ausgerichtet wurde, denn der Tourguide erklärt immer erstmal alles auf Chinesisch, bevor er irgendwas auf Englisch erklärt und generell weiß man oft nicht, ob er gerade Englisch oder Chinesisch spricht. Außerdem finden die Mittagspausen immer in chinesischen All you can eat Restaurants statt und wenn man dort nicht essen möchte, muss man sich entweder selbst etwas suchen oder sich sein Lunchpaket selbst mitbringen.

Antelope Canyon

Unsere erste Station war der Antelope Canyon in Arizona, wo die große Gruppe in vier kleinere aufgeteilt wurde. Dort hatten wir dann einen indischen Reiseführer, dessen Englisch aber zum Glück verständlicher war. Allerdings haben wir dann auch gleich mal festgestellt, wie anstrengend es ist, nur mit Asiaten unterwegs zu sein, weil sie alles, was sie sehen (wirklich alles) fotografieren müssen und das mit 3 verschiedenen Kameras machen und dafür auch noch eine halbe Ewigkeit brauchen. Im Canyon drinnen haben wir die meiste Zeit mit „Anstehen“ verbracht, weil wir warten mussten bis jeder mit seinen Bildern fertig war. Aber der Antelope Canyon ist echt ein besonderes Naturspektakel und ich fand es echt beeindruckend dort durchzulaufen. Außerdem erkennt man dort zum Beispiel einige Microsoft oder IOS Hintergrundbilder.

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Horseshoe Bend

Als nächstes haben wir am Horseshoe Bend angehalten. Dort haben wir nur sehr wenig Zeit verbracht, da uns eigentlich nur kurz Zeit gegeben wurde, um ein paar Bilder zu machen. Aber das, was man dort zu sehen bekommt, ist so wunderschön, das man es eigentlich gar nicht wirklich beschreiben kann. Es ist einfach so besonders und man sollte es auf jeden Fall mal gesehen haben! Ich finde es echt faszinierend, was die Natur dort geschaffen hat!

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Monument Valley Tribal Park

Unsere letzte Station am ersten Tag war der Monument Valley Tribal Park. Dort konnten wir am Anfang auf einer Aussichtsplattform Fotos machen und anschließend sind wir mit Jeeps durch den Prk gefahren. Auch dort hat es mir sehr gut gefallen und man erkennt die Drehorte von einigen Hollywoodfilmen wieder. Wir haben mit den Jeeps zwei Mal angehalten, damit wir Bilder machen können. Danach sind wir mit dem Bus 2h zu unserem Hotel in Colorado gefahren, wo wir übernachtet haben.

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Tag 2: Arches National Park

Unser zweiter Tag hat schon sehr früh begonnen, denn wir sind um 5:45 aufgebrochen, um dann erstmal 2,5h mit dem Bus unterwegs zu sein. Unser erstes Ziel war der Arches National Park. Leider konnten wir nicht dort rein, wo der Tourguide eigentlich mit uns rein wollte, da es ein bisschen geregnet hat und das angeblich zu gefährlich gewesen wäre. Wir sind dann anstelle dessen wo anders hingegangen, wo es aber auch echt schön war. Allerdings hat er uns auch dort wieder nur zu einem Ort geführt, an dem man ein paar gute Bilder machen konnte aber wir ansonsten haben wir leider nicht so wahnsinnig viel vom Park gesehen.

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Salt Lake City

Nach der Mittagspause sind wir dann an einen See in der Nähe von Salt Lake City gefahren. Dort war es wunderschön aber leider hatten wir auch dort nur eine halbe Stunde Zeit. Was ich bei der Tour ein bisschen schade finde ist, dass wir den größten Teil des Tages im Bus sitzen und kaum Zeit in den Parks verbringen und wir eigentlich nur ein paar Minuten haben, um dort kurz ein paar Bilder zu machen. Die einzelnen Stationen sind nämlich alle wunderschön und ich würde dort gerne noch mehr Zeit verbringen und mehr sehen wollen.edensstories_saltlake

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Ich bin jetzt mal gespannt auf die nächsten Tage, morgen fahren wir in den Yellowstone Nationalpark.

Die Nacht verbringen wir in Idaho.

Liebe Grüße!

Eure Eden💙

 

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