Wochenende mit Dana in L.A

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Am Freitag sind wir schon sehr früh von Miami nach Los Angeles geflogen. Der Flug war echt in Ordnung und jeder hatte auch seinen eigenen Fernseher, was die Zeit auch kurzweiliger gemacht hat. Ich habe mir „Der Teufel trägt Prada“ (kleiner Seminararbeitsflashback) und Bad Moms angeschaut.

Für den Abend hatten wir uns schon mit Dana und ihren Gasteltern und der Cousine von meinem Papa und ihrer Tochter, die in L.A wohnen verabredet gehabt. Es war nur etwas kompliziert von unserem Hotel in die Gegend von meiner Schwester und den Anderen zu kommen, da unser Hotel direkt neben dem Flughafen LAX lag und es eigentlich keine Möglichkeit gab, von dort mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin zukommen, sodass wir auf Uber angewiesen waren. Nach 1,5 h Fahrt war es aber dann endlich so weit und Dana und ich waren endlich wiedervereint, nachdem wir uns über einen Monat nicht gesehen haben. Die Begrüßung ist natürlich total herzlich ausgefallen und wir waren einfach so glücklich endlich wieder zusammen zu sein!! Ich war auch schon gespannt darauf, Danas Gasteltern und ihr Leben in L.A kennenzulernen. Die Dana hat erstmal für uns eine Obstplatte aufgeschnitten (wie zu Hause 😉) und wir haben uns erstmal über die Erlebnisse des letzten Monats unterhalten. Danach habe ich mir Danas Zimmer angeschaut und Dana hat uns beiden die selbe Frisur geflochten. Wir hatten halt eben viel vor, in der kurzen Zeit, die wir miteinander hatten.😉

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Nachdem der Nachmittag wie im Flug vergangen ist, haben wir uns dann auch schon auf den Weg zum gemeinsamen Abendessen gemacht,  was nur der Startschuss für ein Wochenende voller Essen war.😉 Die Cousine von meinem Papa (Talia) und ihre Tochter (Shira) sind total lustig und wir haben die gemeinsame Zeit echt genossen. Im Restaurant haben die Dana und ich uns eine Pizza mit Gemüse und einen Quinoa-Salat geteilt, weil wir uns eigentlich immer, wenn wir essen gehen das Essen teilen oder das selbe bestellen. Also war es klar, dass es auch dieses Mal so sein muss.😉  Das Essen war wirklich gut, was aber hauptsächlich an der Tatsache lag, dass die Dana und ich wieder zusammen waren. Danach sind wir noch Frozen Yoghurt essen gegangen und Talia und Shira haben uns noch zu sich nach Hause eingeladen, wo wir dann noch mit Shira und ihren Freunden, die alle Israelis waren, zusammensaßen. Dort wurden wir dann auch (typisch israelisch) zu noch einem Eis „gezwungen“, denn irgendwie hatten wir wirklich keine Möglichkeit das Eis höflich abzulehnen, weil es uns förmlich in die Hand gedrückt wurde.😉 Freundlicherweise haben uns Danas Gasteltern danach zurück ins Hotel gefahren.

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Am Samstag sind wir dann zusammen mit der Dana und ihren Gasteltern nach Venice Beach gefahren, nachdem wir alle zusammen Mittag gegessen haben. In Venice haben die Dana und ich uns das selbe T-Shirt gekauft und wir haben auch noch andere Souvenirs geshoppt. Außerdem haben wir uns noch einen Fruit Cup gegönnt, weil das einfach ein Muss für uns beide ist, zusammen Obst zu essen.😉 Danach sind wir noch in eine Mall gefahren, wo wir dann den Abend verbracht haben. Danas Gasteltern haben uns dann auch überraschender Weise eingeladen, bei Ihnen zu übernachten, sodass wir dann noch mehr Zeit zusammen hatten.

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Am Sonntag gab es erstmal ein typisch amerikanisches Frühstück mit Pancakes und auch der Enkel von Danas Gasteltern ist vorbeigekommen, um mit uns zu essen. Nach dem Frühstück sind wir dann an den Hollywood Walk of Fame gefahren. Natürlich haben wir viele Bilder gemacht und ich fand es echt cool diesen Ort mal mit eigenen Augen zu sehen. Abends waren wir dann noch Sushi essen, weil das nämlich noch ein Punkt war, den wir von unserer „Liste“ noch nicht abgehakt hatten.😉

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Dann war es leider auch schon an der Zeit zurück ins Hotel zu fahren und Abschied zu nehmen, weil die Hannah und ich ja jetzt für eine Woche eine Tour durch die Nationalparks machen. Zum Glück kommen wir nochmal zurück nach L.A, sodass der Abschied gestern noch nicht zu traurig war, ich will gar nicht wissen, wie viel wir nächste Woche weinen werden, wenn wir uns dann für die nächsten 10 Monate verabschieden müssen.

Dieses Wochenende war ein absolutes Highlight und ich habe jede einzelne Sekunde davon genossen und ich freue mich schon total, wenn wir uns dann nächste Woche wieder sehen.

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Jetzt sind wir erstmal für eine Woche in den Nationalparks der Westküste unterwegs.

Viele Grüße aus St. George (Utah)!

Eure Eden

 

 

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Miami Beach

Hallo ihr lieben!
Viele liebe Grüße aus Miami!
Ich sitze gerade am Strand und genieße den Ausblick und das Meeresrauschen, während ich diesen Blogpost schreibe.
Hier ist es wunderschön und man kann sich richtig  gut entspannen und erholen.
Unser Tagesablauf hier ist total unterschiedlich im Gegensatz zu dem in den anderen Städten.

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Vormittages sind wir meistens noch nicht am Strand, sondern machen Sport oder gehen an der Promenade spazieren und nachmittags sind wir dann immer am Strand. Ich war insgesamt nur dreimal im Wasser, weil ich es viel mehr genieße einfach nur am Strand zu sitzen und Musik zu hören oder ein Buch zu lesen (ich habe schon 2 fertig gelesen). Trotzdem hatte ich auch im Wasser meinen Spaß, vor allem weil das Wasser schön warm ist. Aber ich habe festgestellt, dass es mir besser geht, wenn ich gar nicht bzw. nicht so oft ins Wasser gehe, vor allem ist das für meine Haut besser.

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Hier in Miami ist es extrem heiß und die Sonne scheint extrem stark, was zu meinem ersten richtig schlimmen Sonnenbrand in meinem Leben geführt hat. Mein kompletter Rücken war verbrannt, obwohl ich mich eingecremt habe. Abends gehen wir immer noch entweder am Strand oder an der Strandpromenade entlang spazieren und trinken irgendwo etwas oder bestellen uns noch irgendwo eine Kleinigkeit oder eine Nachspeise zu essen, die wir teilen, weil das Essen in unserem Hostel wirklich schrecklich ist.

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In der Nähe von unserer Unterkunft haben wir aber den besten Frozen Yoghurt gegessen, den ich jemals gegessen habe.😉 Das Beste daran war, dass er relativ „gesund“ war, da der Joghurt aus Kokusnusswassser und Matcha bestand und auch die Toppings alle super frisch waren. Am letzten Abend habe ich dann bei Aroma (eine Café-Kette, die ursprünglich aus Israel kommt) gegessen und habe mir das Mediteranian Sandwich (mit Hallumi, Aubergine, Tomate, Salat und Gurken) bestellt, das meine Mama und ich uns dort immer letztes Jahr geteilt haben.

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Während unserer Zeit hier haben wir uns in erster Linie erholt und haben dafür nicht ganz so viel erlebt, wie in den anderen Städten.
Aber ich genieße es hier einfach nur am Strand zu sitzen oder abends noch bisschen an der Promenade unterwegs zu sein und ich bin hier im absoluten Urlaubs-Modus.

Sonnige Grüße aus Miami Beach!!☀️💞
Eure Eden

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Washington Story

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Hallo aus Washington! Unsere Zeit hier ist in ein paar Stunden schon rum und dann fliegen wir weiter nach Miami! Wir hatten hier zwei wunderschöne Tage und ich bin echt begeistert von Washington!

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Sightseeing in Washington

An unserem ersten Tag waren wir am weißen Haus, das nur 13 Minuten von unserer Unterkunft entfernt lag. Wir konnten leider nicht so nah ran wie letztes Jahr, weil es eine Absperrung gab. Danach sind waren wir an der National Mall und sind durch den Park gelaufen, bis wir wieder im Stadtzentrum waren, sodass wir bis nach Georgetown gelaufen sind. Im Prinzip haben wir die genau gleiche Runde gemacht, wie die, die ich letztes Jahr mit meiner Familie gedreht habe.😉 Georgetown ist ein Stadtteil, in dem man viele bunte Häuser mit einer historischen Architektur sieht. Man findet dort unzählige Bars, Restaurants und Cafés, was das ganze zu einem Ausgeh- und Vergnügungsviertel macht. Mir hat es dort sehr gut gefallen und ich habe den kompletten ersten Tag sehr genossen!

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Im Gegensatz zu letztem Jahr war es an unserem ersten Tag auch nicht ganz so heiß, sondern echt angenehm und es hat sogar ein leichter Wind geweht. Ich kann mich noch erinnern, wie unerträglich die Hitze letztes Jahr war.😉 Wir sind auch auf dem Weg nach Georgetown an dem Hotel vorbeigelaufen, in dem wir letztes Jahr geschlafen haben, was mich irgendwie gefreut hat.😉 An unserem zweiten Tag waren wir am Kapitol und im Tidal Basin Park, ein Park mit einem riesigen See, in der Nähe von allen bedeutenden Sehenswürdigkeiten von Washington, sodass man sie vom Wasser aus sehen konnte. Gestern war es schon deutlich wärmer, allerdings noch lange nicht so wie letztes Jahr.😉

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Ich habe unsere Zeit hier echt genossen und mir hat es hier wirklich sehr gefallen! Washington ist im Vergleich zu den anderen amerikanischen Städten sehr sauber und ich finde, dass man sieht, dass sich Mühe gegeben wird, die Hauptstadt zu „pflegen“. Auch die Gehwege zum Beispiel sind hier viel besser, was mir das Reisen mit dem Koffer deutlich erleichtert hat!😉 Einfach in den Straßen hier spazieren zu gehen, ist etwas total anderes als in New York oder Philadelphia, weil hier alles viel ordentlicher aussieht.

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Ich wäre gerne noch ein bisschen länger geblieben, weil mir Washington echt gut gefällt. Ich freue mich aber natürlich auch schon auf Miami, in wenigen Stunden geht unser Flug.

Küsse aus Washington!😘😘

Eure Eden

 

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Philadelphia Story

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Hallo ihr Lieben! Das Wochenede haben wir in Philadelphia verbracht und mittlerweile sind wir schon in Washington.

Die letzten Stunden in NY und der Weg zum Bus nach Philadelphia

Leider gab es auf dem Weg zum Busbahnhof mal wieder ein riesen Drama und viel Stress. Wir hätten eigentlich von einem Taxi, dass für uns schon im Internet reserviert wurde, abgeholt werden sollen. Bei der Online Reservierung wurde eigentlich alles angegeben, sodass der Fahrer alle Daten haben hätte sollen. Der Taxifahrer hatte in seinem Navi aber die falsche Adresse stehen und wollte uns ganz wo anders hinfahren. Am Anfang der Fahrt waren wir uns noch nicht einmal sicher, ob wir im richtigen Taxi sitzen, weil zuvor schon 4 andere neben uns angehalten haben und uns mitnehmen wollten. Das Problem war, dass der Fahrer (Juan aus Mexiko) weder Englisch sprechen noch Englisch verstehen konnte. Mit meinen Versuchen ihm zu erklären, wo wir eigentlich hinwollen bin kläglich gescheitert, weshalb ich zwischenzeitlich mit drei Leuten gleichzeitig telefoniert habe, mit meinem Papa, seinem Freund aus NY und seiner Frau, die alle versucht haben dem Fahrer zu erklären, was die Zieladresse ist, allerdings hat es keiner von uns so wirklich geschafft. Irgendwie hat es dann die Frau von unserem Freund geschafft über ihre App die Zieladresse zu ändern, sodass der Fahrer dann auch die richtigen Daten auf seinem Handy hatte. Nach dem ganzen Stress und vielen Tränen, weil ich mich einfach so hilflos gefühlt habe und Juan auch noch extrem unfreundlich war, sind wir dann rechtzeitig am Bahnhof angekommen und nach Philadelphia gefahren.

Sightseeing in Philadelphia

Am Samstag haben wir, wie schon in New York, die Big Bus Tour gemacht. Da wir nämlich nur so wenig Zeit in Philadelphia hatten, war das die beste Möglichkeit für uns möglichst viel von der Stadt zu sehen. Mir hat die Gegend, in der das Rathaus liegt ganz gut gefallen. Insgesamt fand ich die Stadt echt nett, wobei ich sie von allen bisherigen Stationen am unspektakulärsten fand, was allerdings auch daran liegen kann, dass wir hier am wenigsten Zeit verbracht haben. Mir sind aber auch einige schöne und interessante Gebäude und Straßen aufgefallen und auch die Viertel, in denen viele Museen liegen haben mir gut gefallen. Die Guides im Bus waren alle ein bisschen seltsam und man hat sie teilweise von der Akkustik her gar nicht verstanden.

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Reading Terminal Market

Am Sonntag waren wir auf dem Reading Terminal Market, einer großen Markthalle, wo es sehr viel zu Essen gibt. Ein bisschen hat dieser Markt was vom Sarona Food Market in Tel Aviv, nur dass der Reading Market größer ist. Man findet dort echt alles und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Der Markt war voll mit Touristen, sodass man dort nicht nur Essen oder Lebensmittel sondern auch Menschen aus der ganzen Welt finden kann.

Insgesmat hatte ich eine schöne aber auch kurze Zeit in Philadelphia und ich glaube, dass unser Aufenthalt dort ein bisschen zu kurz war, um die Stadt richtig kennen zu lernen. Das kann aber auch daran liegen, dass wir zuvor über eine Woche in New York waren und ich NY ja schon von letztem Jahr kannte, was die Zeit in Philadelphia vielleicht noch kürzer wirken lassen hat, als sie eh schon war.

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Bus von Philadelphia nach Washington

Wie schon erwähnt, sind wir jetzt in Washington, allerdings war auch das Buserlebnis hierher nicht ganz sorgenfrei. Als wir schon am Busbahnhof angekommen sind, hieß es, dass unser Bus 3h Verspätung hat. Ich bin dann trotzdem nochmal zur Information gegangen, um nochmal sicherzugehen, dass das auch wirklich unser Bus ist und habe die Dame extra gefragt, ob es okay ist, wenn wir in der Zeit einen Kaffee trinken gehen, um die Zeit zu überbrücken. Diese hat mir gesagt, dass das natürlich völlig in Ordnung ist, wir aber schauen sollen, dass wir schon nach 2h wieder da sind, für den Fall, dass der Bus dann doch ein bisschen früher kommt. Pünktlich nach 2h waren wir dann wieder da und als wir dann eine andere Angestellte gefragt haben, ob es schon neue Infos zum verspäteten Bus nach Washington gibt, meinte diese, dass der Bus schon abgefahren ist, weil er doch früher da war. Diese Frau war die Unfreundlichkeit in Person und hat mit mir geredet, als ob sie mich erziehen müsste, als ich ihr freundlich erklärt habe, dass ihre Kollegin zu mir gemeint hat, dass wir ruhig weggehen könnten, solange wir in 2h wieder da sind. Sie hat ständig nur gesagt „The bus left, I’m telling you that the bus left“ und hat mir zu verstehen gegeben, dass ich nur ihre Zeit verschwende, weil sie eh nichts für mich tun kann. Also bin ich zu einer anderen Dame gegangen, die freundlicher aussah, die uns dann zum Superviser geschickt hat, wo für uns dann im nächsten Bus noch Plätze arrangiert werden konnten. Allerdings kam auch dieser Bus mit 40 min Verspätung, sodass wir insgesamt mit über 4h Verspätung losgefahren sind. Die Busfahrerin hatte einen sehr aggressiven Fahrstil und hatte auch keine Probleme damit einfach mal mehrere Minuten lang (ich übertreibe nicht) ohne Unterbrechung zu hupen, zum Beispiel wenn sie rückwärts ausgeparkt hat oder in eine enge Straße eingebogen ist.

Aber trotz allem sind wir in Washington angekommen und jetzt freue ich mich auf die kommenden Tage hier!

Ganz liebe Grüße!!💓

Eure Eden

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Highline und Times Square bei Nacht

In den letzten zwei Tagen, in denen wir den New York Pass hatten, haben wir, wie schon in den Vortagen, sehr viel erlebt. Wir waren im Guggenheim Musrum, Metropolitan Museum of Art, Modern Museum of Art, dann haben wir uns nochmal Fahrräder ausgeliehen und sind durch den Central Park geradelt und wir haben eine Tour durch den Madison Square Garden gemacht.

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Gestern war das Wetter in New York leider nicht so gut, weshalb wir den ganzen Nachmittag über eingeschränkt waren und die meiste Zeit im Café saßen, denn es hat echt ziemlich stark geschüttet. Vormittags waren wir auf der Highline, einer ehemaligen Güterzugstraße, die zu einer Parkanlage umgebaut wurde. Ich kann mich noch daran erinnern, wie schön die Highline letztes Jahr (bei gutem Wetter) war. Natürlich war es auch gestern wunderschön dort, aber der Regen hat das alles ein bisschen „zerstört“. Trotzdem fand ich es auch gestern faszinierend, diese Straße entlang zu laufen, denn die verschiedenen Pflanzen und Blumen, die Gebäude mit der unterschiedlichsten Architektur und die Skyline von Manhatten ergeben ein echtes Traumbild! Bei Sonnenschein hätte man dort wahrscheinlich unzählige Fotos schießen können, gestern war das leider etwas schwieriger. Aber mir hat es auch einfach nur gereicht dort zu sein und die Passage entlang zu laufen, weil es einfach so schön dort ist.

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Wie schon erwähnt, haben wir den Nachmittag größtenteils damit verbracht, dem Regen zu entfliehen, was schade war, da ich an unserem vorletzten Tag gerne noch ein bisschen mehr erlebt hätte. Der Regen war aber so stark, dass man nach nur wenigen Sekunden schon komplett durchnässt gewesen wäre. Zum Glück hat der Wetterbericht vorhergesagt, dass es abends wieder besser wird, sodass unser Plan, den Times Square bei Nacht zu sehen, nicht auch noch zerstört wurde. Gegessen haben wir bei Sweetgreen, wo man sich seinen eigenen Salat zusammenstellen kann. Mein Salat bestand neben Salatblättern aus Süsskartoffel, Sonnenblumenkernen, Tomaten, Gurken, Zwiebeln, Zucchini, Falafel mit Tahina & Hummus.😉😉

Times Sqare bei Nacht

Natürlich wollten wir auch mal am Times Square sein, wenn es schon dunkel ist, denn das gehört einfach dazu, wenn man in New York ist. Ich liebe ihn ja schon bei Tageslicht und bin jedes Mal begeistert, aber im Dunkeln ist es einfach nochmal etwas ganz anderes!😍 Die vielen Lichter und die vielen verschiedenen Farben machen diesen Ort einfach zu etwas so Besonderem!! Am Abend sind nochmal viel mehr Menschen dort, als tagsüber und die viele Action ist einfach beeindruckend!! Der Times Square ist für mich einfach das Highlight in New York und wir waren eigentlich fast jeden Tag dort, aber für mich gehört das einfach dazu, wenn man in NY ist.😉

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Eigentlich hatten wir erwartet, dass es vielleicht ein bisschen komisch sein könnte, in der Nacht zurück zum Apartment zu laufen, aber am Ende haben wir vor allem in unserer Straße keinen Unterschied gemerkt und haben uns sicher gefühlt.

Leider ist jetzt unsere Zeit in New York schon fast vorbei, was ich echt schade finde! Aber ein paar Stunden haben wir ja noch.😉

Liebe Grüße!

Eure Eden💓

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Wasser Taxi, Fahrrad-Tour & Beast Speedboat

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Gestern haben wir uns in erster Linie in der Gegend des Hudson River Park aufgehalten. Wir wollten auf jeden Fall mal Manhattan vom Wasser aus sehen. Wir haben überlegt gehabt, ob wir die Circle Line Cruise machen sollen, die 2,5 h dauert und einmal um ganz Manhattan herumfährt, oder ob wir doch lieber das New York Water Taxi nehmen sollen, das 1,5 h unterwegs ist und bei dem man die Möglichkeit hat aus-und wieder einzusteigen.

Wasser-Taxi

Wir haben uns dann für das Wasser-Taxi entschieden, weil wir so dann später auch noch mit dem NY-Pass die Möglichkeit hatten mit  dem Beast Speed-Boat zu fahren. Es hat aber mal wieder eine Ewigkeit gedauert bis wir den Ort gefunden haben, an dem das Wasser Taxi abfährt. Im Buch des New York Pass wurden 6 mögliche Adressen genannt. Die Christopher Street war von unserem Airbnb aus am leichtesten zu erreichen, also sind wir dort hingefahren. Dort war aber leider nichts los und von einem Wasser Taxi fehlte jede Spur. Wir haben dann in der Gegend weiter gesucht und sind ein bisschen weiter nach Süden gelaufen, bis wir eingesehen haben, dass das keinen Sinn macht und wieder umgekehrt sind.

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Kein Wasser-Taxi weit und breit…

Weil mir die ganze Gegend noch von letztem Jahr bekannt vorkam, weil wir da die Circle Line Cruise gemacht haben, habe ich die ganze Zeit zur Hannah gesagt „Nein Hannah, das ist hier irgendwo, ganz sicher wir müssen nur weiter laufen.“ Wir sind dann immer weiter nach Norden gelaufen und weil sich alles so ähnlich sah, war ich mir sicher, gleich den Ort zu finden, von wo die Circle Line startet und wo eine andere Station (Pier 79)  des Wasser-Taxis ist. Wir sind dann von Downtown bis nach Midtown gelaufen und hatten um 11:30 schon über 17.000 Schritte gelaufen.😉 Irgendwann sind wir aber tatsächlich an genau dem Ort angekommen, den ich gesucht habe und dort gab es dann auch die Station des Wasser-Taxis. Die Bootsfahrt hat mir dann auch Spaß gemacht, weil das Taxi nicht ganz so langsam gefahren ist, wie die Boote bei normalen Schifffahrten. Es gab auch einen Guide, der ein bisschen was erzählt hat. Wir sind dann nicht ausgestiegen, weil wir den Großteil eh schon in der Früh abgelaufen sind. Wir sind auch an der Freiheitsstatue vorbeigefahren und haben versucht gute Bilder zu machen, wobei es sehr windig war.😉 Es war echt schön die Skyline von Manhattan vom Wasser aus zu sehen und ich finde es gut, dass wir das Wassertaxi genommen haben und nicht die Circle Line Cruise. Wir hatten dann eigentlich vor im Anschluss noch mit dem Speed-Boat zu fahren, aber weil das so beliebt ist, konnten wir das erst frühestens ab 17.00 machen, sodass wir dann ca 3 h überbrücken mussten. Wir sind dann erstmal einen Frozen Yoghurt essen gegangen und haben uns dann überlegt, was wir noch in der Nähe machen können, sodass wir dann rechtzeitig zum Speed Boat zurück sind.

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Dort sind wir in der Früh noch entlang gelaufen, auf der Suche nach dem Wassertaxi…
Fahrrad-Tour

Ganz in der Nähe gab es einen Fahrradverleih, bei dem man mit dem New York Pass kostenlos Fahrräder ausleihen konnte. Wir haben uns dann welche ausgeliehen und sind die Strecke, die wir zuvor zu Fuß gelaufen sind nochmal mit dem Fahrrad entlang geradelt. Mit dem Fahrrad waren wir natürlich deutlich schneller und sind dann noch viel weiter südlich gefahren, sodass wir bis zum Battery Park gekommen sind. Mir hat das Fahrradfahren total viel Spaß gemacht, denn es hat schon was durch Manhattan zu radeln.😉 Außerdem war es gestern sehr heiß und der Fahrtwind hat gut getan. Die Idee, die Räder auszuleihen, hat sich als perfekte Überbrückungsmöglichkeit erwiesen und ich habe es echt genossen!

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Beast Speed Boat

Um 17.00 sind wir dann noch mit dem Beast Schnellboot gefahren, das mit relativ hoher Geschwindigkeit über das Wasser fährt und bei dem man ziemlich nass wird.😉 (Ben, das ist das, was du letztes Jahr unbedingt machen wolltest, das im günen Boot). Mir hat es total viel Spaß gemacht so schnell über das Wasser zu fahren, vor allem weil man schon auch ein bisschen das Achterbahn-Feeling hatte und ich ja sowas liebe.😉 Anstelle von Erkärungen wurden die aktuellen Charts auf dem Boot gespielt. Im Prinzip sind wir eigentlich die selbe Strecke vom Vormittag gefahren nur das wir dieses Mal schon nach 30 Minuten fertig waren. Wir sind auch wieder an der Staue of Liberty vorbeigefahren. Mich hat es aber nicht gestört nochmal das gleiche zu sehen, weil ich finde, dass man von der Skyline von Manhattan nie genug bekommen kann. Man ist auf dem Boot echt nass geworden und das Personal ist dort auch zusätzlich noch mit Wasserpistolen rumgelaufen und hat die Menschen nass gespritzt. Wir waren am Ende echt komplett durchnässt, wobei das alles wieder relativ schnell getrocknet ist, da es ja gestern sehr heiß war.

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Der Tag war zwar anstrengend und wir waren dann echt fertig aber wir hatten auch super viel Spaß!

Eure Eden😘

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Big Bus, Ground Zero & Top of the Rock

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Heute hatten wir vor in erster Linie mit Hilfe der Bustouren von Big Bus in New York rumzukommen. Es gibt eine Downtown-, eine Uptown- und eine Midtown-Tour und eigentlich wollten wir sowohl die durch Downtown als auch die durch Uptown machen. Leider hatten wir aber nur Zeit für die Downtown-Rundfahrt, weil wir bei allen Attraktionen sehr lange anstehen mussten.

Die Downtown-Tour

Angefangen hat die Rundfahrt am Times Square und ist dann über das Empire State Building, Union Square, SoHo & NoHo, Little Italy und China Town zum Ground Zero und World Trade Centre gefahren, wo wir dann ausgestiegen sind. Wir hatten Glück mit unseren Sitzplätzen im Bus, weil wir in der ersten Reihe saßen und so perfekte Sicht auf alles hatten. Es war ganz praktisch mit dem Bus unterwegs zu sein, weil wir so relativ viel sehen konnten, ohne dass wir umsteigen mussten und zusätzlich haben wir noch Erklärungen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten bekommen. Außerdem hatte man ja auch die Möglichkeit aus- und wieder einzusteigen.

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Ground Zero, 9/11 Memorial Museum & World Trade Centre

Wir sind dann in der Nähe vom World Trade Centre ausgestiegen, weil wir dann auch gleich die Möglichkeit nutzen wollten ins 9/11 Memorial Museum zu gehen. Wie schon erwähnt mussten wir auch dort relativ lange anstehen und als wir die Tickets dann hatten, wurde uns gesagt, dass wir erst um 13.00 ins Museum rein können. Also hatten wir ca eine Stunde, die wir überbrücken mussten. Zuerst sind wir zum Ground Zero gegangen, wo früher die Zwillingstürme standen. Auch dort waren sehr viele Menschen, aber wir haben es trotzdem geschafft alles zu sehen.

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Wir sind dann dort in der Gegend noch rumgelaufen und ich hatte einige Flashbacks an letztes Jahr, weil unser Hotel genau in dieser Gegend war und ich mich deshalb dort genau ausgekannt habe und so einige Restaurants und das Hotel, wo wir waren, wiedergefunden habe.

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Um 13.00 Uhr sind wir dann schließlich rein ins Museum und haben dort dann über 3 h verbracht. Dieser Ort ist einfach so interessant und ich finde, dass man dort locker noch viel länger bleiben könnte, aber irgendwann konnte man einfach nichts mehr in sich aufnehmen. Auch wenn ich dort erst letztes Jahr war, hat es sich auf jeden Fall gelohnt das Museum wieder zu besuchen. Für mich war der jetzige Besuch komplett anderes als der Vorherige, wahrscheinlich weil man dort die Geschichte von so vielen verschiedenen Menschen hören bzw. sehen kann, dass man jedes Mal neue hört. Ich finde dieses Museum so interessant und ich wäre gerne noch länger geblieben. Teilweise ist es schon auch schwierig die Geschichten von Überlebenden oder Angehörigen zu hören aber auf der anderen Seite interessieren sie mich einfach so sehr und ich möchte so viel wie möglich über dieses dramatische Ereignis der Weltgeschichte erfahren, nicht zuletzt weil es auch heute noch so präsent ist. In New York wird man auch außerhalb des Museums öfters mit 9/11 konfrontiert, was das Interesse für dieses Ereignis nur wachsen lässt.

Nach 3 Stunden sind wir dann wieder in den Bus gestiegen und haben die Tour dann fertig gemacht. Wir wurden wieder am Times Square abgesetzt und dann war es leider schon zu spät, um noch mit der Uptown-Tour anzufangen, da es schon 17:30 Uhr war und die Bustouren nur bis 18:00 gehen.

Top of the Rock

Wir haben dann noch nach einer Attraktion in der Nähe des Times Square gesucht, weil es ja auch noch zu früh war um schon zurück ins Appartment zu fahren. Also sind wir dann zum Rockefeller Centre gegangen und auf den Top of the Rock hochgefahren. Letztes Jahr haben wir das bei Nacht gemacht, weshalb das auch für mich eine neue Erfahrung war, denn bei Helligkeit ist alles nochmal komplett anders als bei Dunkelheit. Mir hat der Ausblick vom Top of the Rock viel besser gefallen als vom Empire State Building. Es waren zum Glück nicht ganz so viele Menschen zur selben Zeit wie wir oben, was sehr angenehm war. Außerdem gibt es nichts, was die Sicht so sehr versperrt hat, wie die Gitter am Empire State Building. Ein weiterer Punkt ist, dsss das Empire State Builing einfach zur Skyline von New York dazu gehört und man das eben sieht, wenn man auf dem Top of the Rock ist. Wir haben sehr viele Bilder gemacht und für mich war das nochmal ein Highlight am Ende des Tages, weil wir ja ursprünglich gar nicht geplant hatten heute auf den Top of the Rock hochzufahren. Die Skyline von Manhattan ist einfach atemberaubend und wenn man oben rauskommt und auf die Stadt schaut denkt man sich einfach nur „Woooowww!!“ Wenn man da oben steht, kann man es gar nicht glauben, dass man gerade auf die Skyline blickt, die so berühmt und Motiv für die verschiedensten Dinge ist.

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Ich habe jetzt ungefähr 300 Fotos mit dem selben Hintergrund, aber man ist einfach so begeistert, wenn man da oben steht, dass man nicht genug bekommen kann und von jedem möglichen Winkel ein Foto will.😉

Der heutige Tag war mal wieder sehr schön und vor allem das Museum war sehr interessant!

Küsse aus New York!😘😘

Eure Eden

 

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NYC: Times Square, Empire State Building, Madame Tussauds

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Hallo aus New York City!

Nach der langen Busfahrt sind wir seit Donnerstag Morgen in New York. An unserem ersten Tag waren wir ziemlich fertig, weil wir die ganze Nacht nicht geschlafen haben und auch erst am Abend ins Airbnb konnten. Trotzdem hat es gut getan auch hier bei der Ankunft auf ein bekanntes Gesicht zu treffen. Nitzhi, ein Kindheitsfreund von meinem Papa hat uns vom Busbahnhof abgeholt und am Abend zu unserem Apartment gefahren und tagsüber unsere Koffer bei sich gelagert. Wenn man mit ihm zusammen ist, muss man immer sehr viel lachen und deshalb waren auch die Autofahrten mit ihm, wo wir unter anderem auch mit meinen Eltern geskypt haben sehr unterhaltsam.😉

Er hat uns dann im Central Park abgesetzt, sodass wir den ersten Tag in dieser Gegend verbracht haben. Am Abend waren wir wirklich fertig und sind dann relativ früh schlafen gegangen.edensstories_centralpark

Am Freitag haben wir zuerst den New York Pass im Madame Tussauds abgeholt. Mit dem Pass erhält man kostenlosen oder ermäßigten Eintritt in über 80 verschiedene Attraktionen von New York City. Wir hatten auch letztes Jahr schon einen 5-tägigen New York Pass, weshalb ich ihn auch dieses Jahr buchen wollte.

Times Square

Weil wir sowieso schon in unmittelbarer Nähe des Times Square waren, sind wir ihn gleich mal entlang gelaufen und haben die vielen verschiedenen Eimdrücke erstmal auf uns wirken lassen. Ich liebe den Times Square und war einfach so glücklich wieder dort zu sein. Alles, was man dort sieht, ist einfach so besonders und ich bin immer so beeindruckt von den riesigen Werbetafeln, die so bunt leuchten. Ich finde, dass man von den vielen verschiedenen Farben immer erstmal geflasht ist und man gar nicht weiß, wo man zuerst hinsehen soll. Natürlich mussten wir dann auch ganz viel fotografieren, sodass wir ein bisschen gebraucht haben, bis wir wirklich vorwärts gekommen sind. Ein Abstecher in die M&M’s-Welt durfte selbstverständlich auch nicht fehlen und wir haben uns schon die erste Tüte mit den eher außergewöhnlicheren Sorten, wie Mandel, Peanutbutter oder Kaffee gemischt.

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Empire State Building

Danach sind wir zum Empire State Building gelaufen, wo wir dann gleich mal den New York City Pass genutzt haben. Wir mussten dort zwar schon relativ lang anstehen, aber zum Glück nicht ganz so lange wie letztes Jahr. Oben waren sehr viele Menschen, sodass es nicht ganz so leicht war sich zwischen den vielen Menschen durchzuquetschen, um etwas vom Ausblick sehen zu können.  Wenn man es aber mal geschafft hat, war es natürlich wunderschön. Leider war es ein bisschen nebelig, was man aber erst gesehen hat, als man oben angekommen ist. Außerdem konnten wir auch leider nicht ganz so schöne Bilder machen, weil die Gitter den Hintergrund ein wenig versperrt haben. Trotz allem hat es sich natürlich gelohnt hochzufahren und den einmaligen Ausblick zu genießen.

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Madame Tussauds

Als wir mit dem Empire State Building fertig waren, war es schon relativ spät, sodass wir nach einer Attraktion gesucht haben, die nicht ganz so viel Zeit in Anspruch nimmt, weil wir auch nicht all zu spät in der Gegend von unserem Airbnb rumlaufen wollten (dazu in einem anderen Bericht mehr Details😉). Also haben wir uns für das Madame Tussauds entschieden, weil das nicht all zu weit vom Empire State Building entfernt liegt und unsere Metro am Times Square hält, sodass wir danach dort gleich einsteigen konnten. Im Vergleich zu letztem Jahr hat sich das Madame Tussauds aber ein bisschen verschlechtert, weil man einige Puppen rausgenommen bzw. ausgetauscht hat. Ich finde auch, dass viele richtige Stars gefehlt haben und insgesamt waren wir auch relativ schnell durch. Einige Wachspuppen sahen dem Original auch kein bisschen ähnlich. Trotzdem gab es auch einige Wachspuppen, die gut gelungen sind.😉

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Ich bin aber sehr glücklich darüber, wieder zurück in New York zu sein und es tut auch gut jetzt mal an einem Ort zu sein, den ich schon von früher kenne. Ich fand es zwar auf der einen Seite sehr spannend in Island und Kanada komplett neue Erfahrungen zu sammeln aber es ist jetzt auch mal ganz schön, sich nicht vollkommen neu orientieren zu müssen und die Stadt schon ein bisschen zu kennen.😉

Ich freue mich auf die nächsten Tage in New York und hoffe, dass euch der erste Blogpost von hier gefallen hat!!

Liebe Grüße!

Eure Eden❤️

 

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Montréal Story

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Unsere Zeit in Montréal ist jetzt schon vorbei und jetzt gerade sitzen wir in einem Café am Busbahnhof und warten auf den Bus nach New York. Wir haben hier einige interessante Erfahrungen gemacht und sind auch an unsere Grenzen gegangen.😉

Sightseeing in Montréal

Das, was wir von der Stadt gesehen haben hat mir sehr gut gefallen. Obwohl ich oft gelesen habe, dass Montréal nicht so schön sein soll, war ich echt positiv überrascht und teilweise hat es mir hier besser gefallen, als in Toronto. Mir ist aufgefallen, dass es hier sehr sauber ist und ich finde schon dass man hier das Großstadtfeeling hat, allerdings ist es nicht das selbe Gefühl wie in Toronto oder New York.

Es gibt auch eine kleine Altstadt, die mich ein bisschen Québec City erinnert. Der Rest ist relativ modern und man sieht viele hohe Wolkenkratzer. Die zentrale Straße heißt Rue St. Cathrine und in einem Teil dieser Straße findet zur Zeit das Juste pour rire (Just for laugh) Festival statt. Überall stehen Food Trucks, die die verschiedensten Gerichte verkaufen und es sind viele Bühnen aufgebaut, da viele Shows stattfinden. Maurice hat uns schon bei unserer Ankunft erzählt, dass Montréal bekannt ist für seine Festivals. Charles hat Hannah und mich zusammen mit einer Arbeitskollegin auf eine Show mitgenommen. Diese Show war ein Klassik-Konzert einer polnischen Gruppe, die aus drei Geigenspielern und einem Cellisten bestand. Die Show war echt in Ordnung und relativ kurzweilig, ich hatte es schlimmer erwartet, weil die meisten Konzertbesucher eigentlich Rentner waren.😉 Am Ende der Rue St. Catherine befindet sich das Gay-Village, was man natürlich auch gesehen haben muss, wenn man bei Charles und Maurice zu Gast ist.😉 Von Laterne zu Laterne hängen überall bunte Luftballons, sodass es wirkt, als ob die Straße überdacht wäre. Alle Ballonfarben zusammen bilden die Gay Flag, was ziemlich cool aussieht. Allgemein sieht man hier die verschiedensten Menschen und ich habe das Grfühl, dass hier alles und jeder willkommen ist.

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Während unserer Zeit hier haben wir ein Eis gegessen, das es so nur in Québec gibt. Normales Vanille-Eis wird mit Schokolade überzogen, wobei man sich die Schokosorte aussuchen. Die Schokolade ist am Anfangnoch flüssig, wird aber dann relativ schnell fest.

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Die Eisdiele, in der wir das Eis gegessen haben…

Leider hatten wir nur an zwei Tagen die Gelegenheit nach Montréal reinzufahren, weil wir ja an einem Tag in Québec City waren und heute mussten wir noch so viele andere Dinge machen, wie packen, sodass es sich zeitlich nicht wirklich gelohnt hätte reinzufahren. Das, was wir in den zwei Tagen gesehen haben, hat mir wirklich gut gefallen.

Lost in Senneville

Der Ort, in dem Maurice und Charles wohnen ist ein 960 Seelendorf. Trotzdem ist es mir gelungen, mich dort zu verlaufen und für ein kleines Chaos zu sorgen. Angefangen hat es damit, dass wir gestern Abend mal wieder viel zu essen bekommen haben und dann joggen gehen wollten, um ein paar der Kalorien wieder abzutrainieren.😉 Da die Hannah als Leichtathletin natürlich viel schneller joggt als ich, haben wir vereinbart, dass wir ungefähr nach einer halben Stunde aufhören wollen. Wir haben allerdings nicht darüber gesprochen, ob dann jeder selber zurückkehrt oder wir das zusammen machen wollen, wir haben nur gesagt, dass wir immer geradeaus in das Zentrum des Dorfes joggen wollen. Das erste Problem hat sich ergeben, als es plötzlich eine Aufteilung der Straße gab und beide irgendwie weiter gerade aus gingen. Der eine Teil hat eher in die Stadt geführt, der andere zum Hafen. Ich bin dann durch die Stadt weitergejoggt und als dann eine halbe Stunde rum war, bin ich noch ein bisschen weitergejoggt, weil die Hannah ja eigentlich vor mir war. Ich bin immer weiter gerade aus, bis mir irgendwann bewusst wurde, dass das selbst für die Hannah zu weit wäre und habe mir gedacht, dass sie wahrscheinlich doch den Weg am Wasser genommen hat. Also bin ich auf dem Rückweg auch am Wasser entlanglaufen und habe sie dort gesucht. Ich habe sie nirgends gefunden und irgendwann habe ich gesehen, dass ich drei Anrufe in Abwesenheit von Charles hatte und die Hannah mir geschrieben hat „Eden wo bist du?“ Offensichtlich ist die Hannah dann schon zurück zum Haus gejoggt, während ich sie an der Strecke am Wassser gesucht hat. Nachdem die Hannah mich zu Hause nicht gefunden hat und ich Charles Anrufe nicht gehört habe, ist die Hannah dann auch wieder losgezogen, um mich zu suchen. Nachdem die Hannah und ich dann miteinander telefoniert hatten, musste ich ganz schnell Charles anrufen, damit er sich wieder beruhigt, weil der die ganze Sache nur zusätzlich dramatisiert hat. Als wäre das alles nicht schon kompliziert genug, habe ich während meinem Versuch Charles zu beruhigen auch noch verpasst in die richtige Straße abzubiegen und mich angefangen zu wundern, warum alles so anders so aussieht, als auf dem Hinweg. Maurice und Charles haben zwar die ganze Zeit gesagt, dass dieser Ort sehr sicher ist und hier nie etwas passiert aber ich muss zugeben, dass dieses Dorf bei Dunkelheit nicht ganz so friedlich wirkt, wie es vielleicht sein mag. Alles erschien mir schon fast zu harmonisch und die Bewohner übertrieben freundlich, abgesehen davon, dass man kaum etwas gesehen hat, weil die Beleuchtung nicht sehr stark war. Mir kam auch ein Saxophon spielender Rentner entgegen und irgendein Taxifahrer hat neben mir angehalten und mir irgendetwas auf Québecois entgegengeschrien, ist dann aber wieder weitergefahren. Außerdem stehen alle paar Meter Stoppschilder, die man aber in der Dunkelheit nicht wirklich sieht, sodass man das Gefühl hat, dass die Autofahrer neben einem stehen bleiben, weil sie etwas von einem wollen, dabeibleiben halten sie ja nur wegen den Schildern an. Als ich dann an einer Hauptstraße gelandet bin, die ich zuvor noch nie gesehen habe, habe ich dann endgültig realisiert, dass ich mich verlaufen habe und bin den Weg wieder zurückgekehrt. Kurz nachdem ich dann in die richtige Straße eingebogen bin, kam mir dann auch die Hannah entgegen und so konnten wir wenigstens den Rest zusammen gehen. Anstelle von den ursprünglich geplanten 30 min, waren wir am Ende über 2 Stunden unterwegs und das in einem Dorf, das kleiner ist als Dornach. 😉 Charles konnte die ganze Geschichte auch nicht glauben und hat uns in erster Linie ausgelacht.

Alleine mit Chico, Whisky und Buba…

An unserem letzten Tag sind wir nicht mehr nach Montréal reingefahren, weil sich das zeitlich nicht mehr gelohnt hätte. Also waren wir den ganzen Tag alleine mit den drei Hunden. Wir sollten sie raus auf die Terasse lassen, wobei wir die Hunde Whisky und Buba anleinen sollten, weil sie sonst abhauen würden. Man sollte wissen, dass diese Hunde sehr schlecht erzogen sind und Charles ihnen alles durchgehen lässt. Als wir am Morgen in die Küche gekommen sind, wurden wir von drei lautstark bellenden und wild umherlaufenden Hunden begrüßt. Am Anfang haben wir uns noch gedacht, dass es ja nicht so schwer sein kann diese Hunde anzuleinen, vor allem wenn er uns dazu beauftragt, zwei Mädchen, die er ja eigentlich gar nicht richtig kennt. Bei Whisky haben wir es auch nach ein paar Versuchen geschafft. Chico mussten wir ja gar nicht anleinen. Das größte Problem war Buba (Hebräisch für Puppe), denn dieser Hund hat nicht aufgehört auf eine aggressive Art und Weise zu knurren, womit er signalisiert hat, dass er von uns nicht angefasst werden möchte. Wenn wir aber die Tür aufgemacht hätten, um die anderen rauszulassen, wäre er sofort abgehauen. Nach ein paar Versuchen haben wir es dann aufgegeben, weil wir um ehrlich zu sein auch Angst hatten, dass wir bei weiteren Versuchen gebissen werden würden, da der Hund wirklich wild war. So ging es dann den ganzen Nachmittag, aus schlechtem Gewissen den anderen Hunden gegenüber, haben wir es noch einige Male versucht, aber nicht geschafft. Irgendwann wollten wir dann doch zumindest die anderen beiden rauslasen aber sichergehen, dass Buba im Haus bleibt. Das hat dann dazu geführt dass Buba auf mich zugelaufen kam und mich in meinem linken Fuß gebissen hat. Ich hatte zum Glück Schuhe an, hab aber die Zähne in meinem Fuß gespürt. Ich bin ja eigentlich keine Person die leicht aus der Ruhe zu bringen ist, aber in diesem Moment war ich so geschockt, dass ich nur geschrien habe, woraufhin der Hund nur noch fester zugebissen hat. Ich hab ihn dann irgendwie weggeschleudert bzw. habe versucht meinen Fuß aus seinem Mund zu befreien und bin raus auf die Terasse gelaufen. Über Charles Reaktion bin ich bis jetzt noch sprachlos, der hat nämlich nur gelacht und gesagt „I couldn’t stop laughing when I read your message, I knew that this would happen, yes Buba is hard, she hates everyone besides me, even Maurice.“ Schön dass wenigstens er sich amüsiert hat aber eine kleine Vorwarnung wäre vielleicht ganz nett gewesen. Er hat uns dann nach dem Abendessen zum Zug gebracht und ich war dann nur noch froh, dass wir gefahren sind.

Aber insgesamt hatten wir bis auf die Hunde- und Jogging- Geschichte eine super Zeit in Montréal.

Das nächste Ziel ist New York!!🇺🇸😍

Bis bald!

Eure Eden

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Trip nach Québec City

Nachdem Maurice und Charles uns empfohlen haben unbedingt einen Trip nach Québec City zu machen, haben wir gestern bei der Touristen Information eine Tour bei Gray Line gebucht. Charles kommt ursprünglich aus Québec City und hat gemeint, dass es die älteste und schönste Stadt in Nordamerika sei und dass wir auf jeden Fall dorthin hinfahren sollen. Spätestens seit meinem Referat in der 11. Klasse über Québec wollte ich es sowieso irgendwann mal mit eigenen Augen sehen, weshalb ich auf den heutigen Tag schon sehr gespannt war.

Startpunkt der Tour war die Touristen Information im Zentrum von Montréal . Die Busfahrt hat ca 2,5h gedauert und am späten Vormittag sind wir dann schließlich in Québec City angekommen, wo sich uns der Tourguide angeschlossen hat. Während der Busfahrt hat aber schon der Busfahrer ein bisschen was über die Stadt erzählt.

Montromency Falls

Den ersten Stopp haben wir am Chute Montmorency (Montromency Fall) gemacht. Dieser Wasserfall war jetzt schon unser Vierter innerhalb von 10 Tagen aber auch dieser war echt schön. Er ist 83 m hoch und damit 30 Meter höher als die Niagara Fälle, worauf die Einwohner von Québec ziemlich stolz sind. Mir persönlich haben die Niagara Fälle besser gefallen, weil dort die ganze Natur um die Wasserfälle herum viel beeindruckender war. Trotzdem hat mir auch der Montmorency Fall sehr gut gefallen.

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Stadttour durch Québec City

Die eigentliche Führung durch die Stadt haben wir aufgrund des Zeitmangels vom Bus aus gemacht, weshalb man auch nicht alle Attraktionen genau besichtigen konnte, weil es einfach davon abhängig war, wie gut man die jeweilige Sehenswürdigkeit von seinem Platz aus gesehen hat. Der Tourguide hat auch viel über das Leben in Québec erzählt. Zum Beispiel, dass es dort im Winter bis zu -50 Grad Celsius haben kann und dass man in der Stadt eigentlich kein Auto braucht, weil sie so klein ist, dass man alles gut zu Fuß bzw. mit dem Bus erreichen kann. Außerdem ist es eine sehr sichere Stadt, denn angeblich gab es dort im Jahr 2016 nur zwei Schwerverbrechen. Das Französisch in Québec, Quebecois, ist komplett anders als das in Frankreich, sodass ich eigentlich gar nichts verstehe, wenn ich hier jemanden Französisch sprechen höre. Die Bustour hat uns sowohl durch Upper als auch durch Lower Town geführt, sodass man schon einen ganz guten Eindruck von der Stadt erhalten hat. Der Tourguide hat mit der Gruppe zusammen im Stadtzentrum an einem Punkt gehalten, von wo man einen perfekten Blick auf das Château Frontenac, einem Luxushotel, hatte. Dieses Hotel sieht aus wie ein Schloss und ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt.

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Château Frontenac

Am Ende des Tages hatten wir dann noch 3h Freizeit, sodass wir die Stadt dann noch selber erkunden konnten. Dadurch hat man die Stadt erst richtig kennen gelernt, weil wir sie ja zuvor eigentlich fast nur vom Bus aus gesehen haben, was sich irgendwie so angefühlt hat, als ob man nur vom Rand aus auf die Satdt zuschaut, aber kein Teil von ihr ist. Québec City hat mir sehr gefallen und ich möchte auf jeden Fall irgendwann nochmal dorthin reisen, weil ich glaube, dass es dort noch so viel mehr zu sehen gibt, als was heute geschafft haben. Die Innenstadt erinnert mich an viele europäische Städte, weil die Gebäude alle etwas älter sind. Québec City ist seit 1985 UNESCO Weltkulturerbe, weshalb die Fassaden der Gebäude nicht verändert werden dürfen, weswegen sie so altertümlich aussieht. In der Innenstadt befinden sich auch viele Cafés und Restaurants, was viele Touristen anzieht. Insgesamt waren schon sehr viele Urlauber in Québec City unterwegs und man hat nur wenig Einheimische gesehen.

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Obwohl uns der Tourguide zugesichert hat, dass man in dieser Stadt nicht verloren gehen kann, haben wir es doch irgendwie geschafft, sodass wir schon kurzzeitig Panik hatten, dass wir den Treffpunkt der Gruppe nicht mehr finden würden. Irgendwann haben wir uns dann aber doch wieder zurechtgefunden und wussten dann auch, wie wir wieder zurück zum Treffpunkt kommen.

Ich finde, dass diese kleine Stadt, die wirklich sehr europäisch ist, eine angenehme Abwechslung zu den Großstädten Toronto und Montréal war, obwohl ich auch ein großer Fan von diesen beiden Städten geworden bin. Wir hatten schon in Deutschland überlegt gehabt, an einem Tag einen Trip nach Québec City zu machen. Irgendwie haben wir aber überhaupt nicht mehr an diese Idee gedacht, erst als Maurice und Charles uns empfohlen haben dorthin zu fahren. Die beiden waren aber so begeistert, dass sie uns sofort überzeugt haben, die Stadt zu besuchen.

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Ich bin sehr froh, diese Stadt kennengelernt zu haben und möchte irgendwann mal zurückkommen und dort noch mehr Zeit verbringen, denn die Zeit heute war wirklich sehr knapp bemessen.

Aber insgesamt habe ich den Tag sehr genossen.

Liebe Grüße😘

Eure Eden

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