Yellowstone, Bryce Canyon & Zion National Park

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Hallo aus Las Vegas! Wir schlafen hier die letzten zwei Nächte der Tour und morgen geht’s noch zum Grand Canyon. In den letzten Tagen haben wir einiges erlebt und wunderschöne Nationalparks gesehen!! In diesem Blogposts möchte ich euch meine drei Favoriten vorstellen.

Yellowstone Nationalpark

Am Mittwoch waren wir im Yellowstone Nationalpark und dort hat es mir unglaublich gut gefallen. Dadurch dass wir den ganzen Tag dort verbracht haben, hatte man auch endlich mal Zeit die ganzen Impressionen, die man erhält wirklich in sich aufzunehmen und auf sich wirken zu lassen. In den Parks zuvor sind wir eher von Park zu Park gehetzt und uns wurde gerade mal Zeit gegeben, um Fotos zu machen. Der Yellowstone Park war auch etwas komplett anderes im Gegensatz zu den anderen Parks, da dieser der erste war, der nicht in der Wüste liegt und das landschaftlich einfach ein völlig anders Bild ergeben hat. Im Yellowstone Park sieht man unzählige Geysire, heiße Quellen und Dampfauslasse, die Hots oder Melting Points genannt werden. Auch die vielen verschiedenen Farben machen das Gesamtbild des Parks einfach unglaublich und zu einem einzigen Naturschauspiel und teilweise kann man gar nicht glauben, was man da gerade sieht.

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Außerdem fand ich die Luft und Temperatur im Park sehr angenehm, vor allem in den Parks zuvor war es sehr heiß, weil die ja in der Wüste liegen. Deshalb war der Yellowstone Park mal eine angenehme Abwechslung. Ca 12.00 Uhr haben wir auch einen Geysir-Ausbruch gesehen, wo auch sehr viele andere Touristen waren und auf die Eruption gewartet haben.

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Der Geysir-Ausbruch

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Bryce Canyon

Nachdem wir am Freitag im Idaho Bear Park und in Salt Lake City waren, sind wir heute in den Bryce Canyon und in den Zion National Park gefahren. Im Bryce Canyon haben wir auch mal ein bisschen mehr Zeit bekommen (50 min) und hatten so auch die Gelegenheit mal ein bisschen zu wandern und in den Canyon reinzugehen. Ich kann gar nicht genau sagen, was genau mir dort so gut gefallen hat, aber wahrscheinlich ist es einfach das Gesamtbild, das mich so fasziniert hat. Ich finde es einfach beeindruckend, was die Natur dort geschaffen hat! Je weiter wir nach unten gelaufen sind, desto weniger Menschen waren dort, was echt angenehm war, weil man einfach den Ausblick in Ruhe genießen konnte. Vor allem die Asiaten aus unserer Gruppe sind kaum vorwärts gekommen, weil sie zu sehr damit beschäftigt waren alles zu fotografieren bzw. sich mit allem fotografieren zu lassen.

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Zion National Park

Nach dem Bryce Canyon sind wir in den Zion National Park gefahren. Dort sind wir hauptsächlich mit dem Bus durchgefahren und hatten nur einmal eine kurze Gelegenheit (5 min) um auszusteigen. Trotzdem hat es mir dort extrem gut gefallen. Wir sind auch durch einen Tunnel gefahren, der durch den Canyon geführt hat. Im Tunnel gab es Fenster, sodass man ins Innere des Canyons schauen konnte. Auch wenn wir dort kaum Zeit verbracht haben, gehört dieser Nationalpark zu meinen Favoriten, wobei ich auch noch das Monument Valley dazuzählen würde.😉

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Wie schon erwähnt, fahren wir morgen noch zum Grand Canyon,bevor es dann am Montag zurück nach Los Angeles geht. Ich bin mir sicher, dass morgen auch nochmal ein Highlight wird!

Liebe Grüße aus Las Vegas!!🇺🇸💫

Eure Eden

 

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Tage 1 & 2 der Nationalpark-Tour

Um die ganzen Nationalparks der Westküste sehen zu können, haben wir eine 8-tägige Tour gebucht, die uns durch alle sehenswerten Nationalparks führt. Was etwas seltsam ist, ist das unsere Reisegruppe hauptsächlich aus Asiaten besteht. Wir sind insgesamt 60 Teilnehmer und davon sind mit Hannah und mir genau 8 keine Asiaten. Sogar der Tourguide und der Busfahrer sind Chinesen. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass die Tour voll und ganz auf die asiatischen Touristen ausgerichtet wurde, denn der Tourguide erklärt immer erstmal alles auf Chinesisch, bevor er irgendwas auf Englisch erklärt und generell weiß man oft nicht, ob er gerade Englisch oder Chinesisch spricht. Außerdem finden die Mittagspausen immer in chinesischen All you can eat Restaurants statt und wenn man dort nicht essen möchte, muss man sich entweder selbst etwas suchen oder sich sein Lunchpaket selbst mitbringen.

Antelope Canyon

Unsere erste Station war der Antelope Canyon in Arizona, wo die große Gruppe in vier kleinere aufgeteilt wurde. Dort hatten wir dann einen indischen Reiseführer, dessen Englisch aber zum Glück verständlicher war. Allerdings haben wir dann auch gleich mal festgestellt, wie anstrengend es ist, nur mit Asiaten unterwegs zu sein, weil sie alles, was sie sehen (wirklich alles) fotografieren müssen und das mit 3 verschiedenen Kameras machen und dafür auch noch eine halbe Ewigkeit brauchen. Im Canyon drinnen haben wir die meiste Zeit mit „Anstehen“ verbracht, weil wir warten mussten bis jeder mit seinen Bildern fertig war. Aber der Antelope Canyon ist echt ein besonderes Naturspektakel und ich fand es echt beeindruckend dort durchzulaufen. Außerdem erkennt man dort zum Beispiel einige Microsoft oder IOS Hintergrundbilder.

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Horseshoe Bend

Als nächstes haben wir am Horseshoe Bend angehalten. Dort haben wir nur sehr wenig Zeit verbracht, da uns eigentlich nur kurz Zeit gegeben wurde, um ein paar Bilder zu machen. Aber das, was man dort zu sehen bekommt, ist so wunderschön, das man es eigentlich gar nicht wirklich beschreiben kann. Es ist einfach so besonders und man sollte es auf jeden Fall mal gesehen haben! Ich finde es echt faszinierend, was die Natur dort geschaffen hat!

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Monument Valley Tribal Park

Unsere letzte Station am ersten Tag war der Monument Valley Tribal Park. Dort konnten wir am Anfang auf einer Aussichtsplattform Fotos machen und anschließend sind wir mit Jeeps durch den Prk gefahren. Auch dort hat es mir sehr gut gefallen und man erkennt die Drehorte von einigen Hollywoodfilmen wieder. Wir haben mit den Jeeps zwei Mal angehalten, damit wir Bilder machen können. Danach sind wir mit dem Bus 2h zu unserem Hotel in Colorado gefahren, wo wir übernachtet haben.

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Tag 2: Arches National Park

Unser zweiter Tag hat schon sehr früh begonnen, denn wir sind um 5:45 aufgebrochen, um dann erstmal 2,5h mit dem Bus unterwegs zu sein. Unser erstes Ziel war der Arches National Park. Leider konnten wir nicht dort rein, wo der Tourguide eigentlich mit uns rein wollte, da es ein bisschen geregnet hat und das angeblich zu gefährlich gewesen wäre. Wir sind dann anstelle dessen wo anders hingegangen, wo es aber auch echt schön war. Allerdings hat er uns auch dort wieder nur zu einem Ort geführt, an dem man ein paar gute Bilder machen konnte aber wir ansonsten haben wir leider nicht so wahnsinnig viel vom Park gesehen.

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Salt Lake City

Nach der Mittagspause sind wir dann an einen See in der Nähe von Salt Lake City gefahren. Dort war es wunderschön aber leider hatten wir auch dort nur eine halbe Stunde Zeit. Was ich bei der Tour ein bisschen schade finde ist, dass wir den größten Teil des Tages im Bus sitzen und kaum Zeit in den Parks verbringen und wir eigentlich nur ein paar Minuten haben, um dort kurz ein paar Bilder zu machen. Die einzelnen Stationen sind nämlich alle wunderschön und ich würde dort gerne noch mehr Zeit verbringen und mehr sehen wollen.edensstories_saltlake

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Ich bin jetzt mal gespannt auf die nächsten Tage, morgen fahren wir in den Yellowstone Nationalpark.

Die Nacht verbringen wir in Idaho.

Liebe Grüße!

Eure Eden💙

 

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