Yellowstone, Bryce Canyon & Zion National Park

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Hallo aus Las Vegas! Wir schlafen hier die letzten zwei Nächte der Tour und morgen geht’s noch zum Grand Canyon. In den letzten Tagen haben wir einiges erlebt und wunderschöne Nationalparks gesehen!! In diesem Blogposts möchte ich euch meine drei Favoriten vorstellen.

Yellowstone Nationalpark

Am Mittwoch waren wir im Yellowstone Nationalpark und dort hat es mir unglaublich gut gefallen. Dadurch dass wir den ganzen Tag dort verbracht haben, hatte man auch endlich mal Zeit die ganzen Impressionen, die man erhält wirklich in sich aufzunehmen und auf sich wirken zu lassen. In den Parks zuvor sind wir eher von Park zu Park gehetzt und uns wurde gerade mal Zeit gegeben, um Fotos zu machen. Der Yellowstone Park war auch etwas komplett anderes im Gegensatz zu den anderen Parks, da dieser der erste war, der nicht in der Wüste liegt und das landschaftlich einfach ein völlig anders Bild ergeben hat. Im Yellowstone Park sieht man unzählige Geysire, heiße Quellen und Dampfauslasse, die Hots oder Melting Points genannt werden. Auch die vielen verschiedenen Farben machen das Gesamtbild des Parks einfach unglaublich und zu einem einzigen Naturschauspiel und teilweise kann man gar nicht glauben, was man da gerade sieht.

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Außerdem fand ich die Luft und Temperatur im Park sehr angenehm, vor allem in den Parks zuvor war es sehr heiß, weil die ja in der Wüste liegen. Deshalb war der Yellowstone Park mal eine angenehme Abwechslung. Ca 12.00 Uhr haben wir auch einen Geysir-Ausbruch gesehen, wo auch sehr viele andere Touristen waren und auf die Eruption gewartet haben.

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Der Geysir-Ausbruch

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Bryce Canyon

Nachdem wir am Freitag im Idaho Bear Park und in Salt Lake City waren, sind wir heute in den Bryce Canyon und in den Zion National Park gefahren. Im Bryce Canyon haben wir auch mal ein bisschen mehr Zeit bekommen (50 min) und hatten so auch die Gelegenheit mal ein bisschen zu wandern und in den Canyon reinzugehen. Ich kann gar nicht genau sagen, was genau mir dort so gut gefallen hat, aber wahrscheinlich ist es einfach das Gesamtbild, das mich so fasziniert hat. Ich finde es einfach beeindruckend, was die Natur dort geschaffen hat! Je weiter wir nach unten gelaufen sind, desto weniger Menschen waren dort, was echt angenehm war, weil man einfach den Ausblick in Ruhe genießen konnte. Vor allem die Asiaten aus unserer Gruppe sind kaum vorwärts gekommen, weil sie zu sehr damit beschäftigt waren alles zu fotografieren bzw. sich mit allem fotografieren zu lassen.

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Zion National Park

Nach dem Bryce Canyon sind wir in den Zion National Park gefahren. Dort sind wir hauptsächlich mit dem Bus durchgefahren und hatten nur einmal eine kurze Gelegenheit (5 min) um auszusteigen. Trotzdem hat es mir dort extrem gut gefallen. Wir sind auch durch einen Tunnel gefahren, der durch den Canyon geführt hat. Im Tunnel gab es Fenster, sodass man ins Innere des Canyons schauen konnte. Auch wenn wir dort kaum Zeit verbracht haben, gehört dieser Nationalpark zu meinen Favoriten, wobei ich auch noch das Monument Valley dazuzählen würde.?

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Wie schon erwähnt, fahren wir morgen noch zum Grand Canyon,bevor es dann am Montag zurück nach Los Angeles geht. Ich bin mir sicher, dass morgen auch nochmal ein Highlight wird!

Liebe Grüße aus Las Vegas!!???

Eure Eden

 

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Tage 1 & 2 der Nationalpark-Tour

Um die ganzen Nationalparks der Westküste sehen zu können, haben wir eine 8-tägige Tour gebucht, die uns durch alle sehenswerten Nationalparks führt. Was etwas seltsam ist, ist das unsere Reisegruppe hauptsächlich aus Asiaten besteht. Wir sind insgesamt 60 Teilnehmer und davon sind mit Hannah und mir genau 8 keine Asiaten. Sogar der Tourguide und der Busfahrer sind Chinesen. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass die Tour voll und ganz auf die asiatischen Touristen ausgerichtet wurde, denn der Tourguide erklärt immer erstmal alles auf Chinesisch, bevor er irgendwas auf Englisch erklärt und generell weiß man oft nicht, ob er gerade Englisch oder Chinesisch spricht. Außerdem finden die Mittagspausen immer in chinesischen All you can eat Restaurants statt und wenn man dort nicht essen möchte, muss man sich entweder selbst etwas suchen oder sich sein Lunchpaket selbst mitbringen.

Antelope Canyon

Unsere erste Station war der Antelope Canyon in Arizona, wo die große Gruppe in vier kleinere aufgeteilt wurde. Dort hatten wir dann einen indischen Reiseführer, dessen Englisch aber zum Glück verständlicher war. Allerdings haben wir dann auch gleich mal festgestellt, wie anstrengend es ist, nur mit Asiaten unterwegs zu sein, weil sie alles, was sie sehen (wirklich alles) fotografieren müssen und das mit 3 verschiedenen Kameras machen und dafür auch noch eine halbe Ewigkeit brauchen. Im Canyon drinnen haben wir die meiste Zeit mit „Anstehen“ verbracht, weil wir warten mussten bis jeder mit seinen Bildern fertig war. Aber der Antelope Canyon ist echt ein besonderes Naturspektakel und ich fand es echt beeindruckend dort durchzulaufen. Außerdem erkennt man dort zum Beispiel einige Microsoft oder IOS Hintergrundbilder.

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Horseshoe Bend

Als nächstes haben wir am Horseshoe Bend angehalten. Dort haben wir nur sehr wenig Zeit verbracht, da uns eigentlich nur kurz Zeit gegeben wurde, um ein paar Bilder zu machen. Aber das, was man dort zu sehen bekommt, ist so wunderschön, das man es eigentlich gar nicht wirklich beschreiben kann. Es ist einfach so besonders und man sollte es auf jeden Fall mal gesehen haben! Ich finde es echt faszinierend, was die Natur dort geschaffen hat!

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Monument Valley Tribal Park

Unsere letzte Station am ersten Tag war der Monument Valley Tribal Park. Dort konnten wir am Anfang auf einer Aussichtsplattform Fotos machen und anschließend sind wir mit Jeeps durch den Prk gefahren. Auch dort hat es mir sehr gut gefallen und man erkennt die Drehorte von einigen Hollywoodfilmen wieder. Wir haben mit den Jeeps zwei Mal angehalten, damit wir Bilder machen können. Danach sind wir mit dem Bus 2h zu unserem Hotel in Colorado gefahren, wo wir übernachtet haben.

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Tag 2: Arches National Park

Unser zweiter Tag hat schon sehr früh begonnen, denn wir sind um 5:45 aufgebrochen, um dann erstmal 2,5h mit dem Bus unterwegs zu sein. Unser erstes Ziel war der Arches National Park. Leider konnten wir nicht dort rein, wo der Tourguide eigentlich mit uns rein wollte, da es ein bisschen geregnet hat und das angeblich zu gefährlich gewesen wäre. Wir sind dann anstelle dessen wo anders hingegangen, wo es aber auch echt schön war. Allerdings hat er uns auch dort wieder nur zu einem Ort geführt, an dem man ein paar gute Bilder machen konnte aber wir ansonsten haben wir leider nicht so wahnsinnig viel vom Park gesehen.

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Salt Lake City

Nach der Mittagspause sind wir dann an einen See in der Nähe von Salt Lake City gefahren. Dort war es wunderschön aber leider hatten wir auch dort nur eine halbe Stunde Zeit. Was ich bei der Tour ein bisschen schade finde ist, dass wir den größten Teil des Tages im Bus sitzen und kaum Zeit in den Parks verbringen und wir eigentlich nur ein paar Minuten haben, um dort kurz ein paar Bilder zu machen. Die einzelnen Stationen sind nämlich alle wunderschön und ich würde dort gerne noch mehr Zeit verbringen und mehr sehen wollen.edensstories_saltlake

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Ich bin jetzt mal gespannt auf die nächsten Tage, morgen fahren wir in den Yellowstone Nationalpark.

Die Nacht verbringen wir in Idaho.

Liebe Grüße!

Eure Eden?

 

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Wochenende mit Dana in L.A

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Am Freitag sind wir schon sehr früh von Miami nach Los Angeles geflogen. Der Flug war echt in Ordnung und jeder hatte auch seinen eigenen Fernseher, was die Zeit auch kurzweiliger gemacht hat. Ich habe mir „Der Teufel trägt Prada“ (kleiner Seminararbeitsflashback) und Bad Moms angeschaut.

Für den Abend hatten wir uns schon mit Dana und ihren Gasteltern und der Cousine von meinem Papa und ihrer Tochter, die in L.A wohnen verabredet gehabt. Es war nur etwas kompliziert von unserem Hotel in die Gegend von meiner Schwester und den Anderen zu kommen, da unser Hotel direkt neben dem Flughafen LAX lag und es eigentlich keine Möglichkeit gab, von dort mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin zukommen, sodass wir auf Uber angewiesen waren. Nach 1,5 h Fahrt war es aber dann endlich so weit und Dana und ich waren endlich wiedervereint, nachdem wir uns über einen Monat nicht gesehen haben. Die Begrüßung ist natürlich total herzlich ausgefallen und wir waren einfach so glücklich endlich wieder zusammen zu sein!! Ich war auch schon gespannt darauf, Danas Gasteltern und ihr Leben in L.A kennenzulernen. Die Dana hat erstmal für uns eine Obstplatte aufgeschnitten (wie zu Hause ?) und wir haben uns erstmal über die Erlebnisse des letzten Monats unterhalten. Danach habe ich mir Danas Zimmer angeschaut und Dana hat uns beiden die selbe Frisur geflochten. Wir hatten halt eben viel vor, in der kurzen Zeit, die wir miteinander hatten.?

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Nachdem der Nachmittag wie im Flug vergangen ist, haben wir uns dann auch schon auf den Weg zum gemeinsamen Abendessen gemacht,  was nur der Startschuss für ein Wochenende voller Essen war.? Die Cousine von meinem Papa (Talia) und ihre Tochter (Shira) sind total lustig und wir haben die gemeinsame Zeit echt genossen. Im Restaurant haben die Dana und ich uns eine Pizza mit Gemüse und einen Quinoa-Salat geteilt, weil wir uns eigentlich immer, wenn wir essen gehen das Essen teilen oder das selbe bestellen. Also war es klar, dass es auch dieses Mal so sein muss.?  Das Essen war wirklich gut, was aber hauptsächlich an der Tatsache lag, dass die Dana und ich wieder zusammen waren. Danach sind wir noch Frozen Yoghurt essen gegangen und Talia und Shira haben uns noch zu sich nach Hause eingeladen, wo wir dann noch mit Shira und ihren Freunden, die alle Israelis waren, zusammensaßen. Dort wurden wir dann auch (typisch israelisch) zu noch einem Eis „gezwungen“, denn irgendwie hatten wir wirklich keine Möglichkeit das Eis höflich abzulehnen, weil es uns förmlich in die Hand gedrückt wurde.? Freundlicherweise haben uns Danas Gasteltern danach zurück ins Hotel gefahren.

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Am Samstag sind wir dann zusammen mit der Dana und ihren Gasteltern nach Venice Beach gefahren, nachdem wir alle zusammen Mittag gegessen haben. In Venice haben die Dana und ich uns das selbe T-Shirt gekauft und wir haben auch noch andere Souvenirs geshoppt. Außerdem haben wir uns noch einen Fruit Cup gegönnt, weil das einfach ein Muss für uns beide ist, zusammen Obst zu essen.? Danach sind wir noch in eine Mall gefahren, wo wir dann den Abend verbracht haben. Danas Gasteltern haben uns dann auch überraschender Weise eingeladen, bei Ihnen zu übernachten, sodass wir dann noch mehr Zeit zusammen hatten.

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Am Sonntag gab es erstmal ein typisch amerikanisches Frühstück mit Pancakes und auch der Enkel von Danas Gasteltern ist vorbeigekommen, um mit uns zu essen. Nach dem Frühstück sind wir dann an den Hollywood Walk of Fame gefahren. Natürlich haben wir viele Bilder gemacht und ich fand es echt cool diesen Ort mal mit eigenen Augen zu sehen. Abends waren wir dann noch Sushi essen, weil das nämlich noch ein Punkt war, den wir von unserer „Liste“ noch nicht abgehakt hatten.?

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Dann war es leider auch schon an der Zeit zurück ins Hotel zu fahren und Abschied zu nehmen, weil die Hannah und ich ja jetzt für eine Woche eine Tour durch die Nationalparks machen. Zum Glück kommen wir nochmal zurück nach L.A, sodass der Abschied gestern noch nicht zu traurig war, ich will gar nicht wissen, wie viel wir nächste Woche weinen werden, wenn wir uns dann für die nächsten 10 Monate verabschieden müssen.

Dieses Wochenende war ein absolutes Highlight und ich habe jede einzelne Sekunde davon genossen und ich freue mich schon total, wenn wir uns dann nächste Woche wieder sehen.

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Jetzt sind wir erstmal für eine Woche in den Nationalparks der Westküste unterwegs.

Viele Grüße aus St. George (Utah)!

Eure Eden

 

 

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Miami Beach

Hallo ihr lieben!
Viele liebe Grüße aus Miami!
Ich sitze gerade am Strand und genieße den Ausblick und das Meeresrauschen, während ich diesen Blogpost schreibe.
Hier ist es wunderschön und man kann sich richtig  gut entspannen und erholen.
Unser Tagesablauf hier ist total unterschiedlich im Gegensatz zu dem in den anderen Städten.

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Vormittages sind wir meistens noch nicht am Strand, sondern machen Sport oder gehen an der Promenade spazieren und nachmittags sind wir dann immer am Strand. Ich war insgesamt nur dreimal im Wasser, weil ich es viel mehr genieße einfach nur am Strand zu sitzen und Musik zu hören oder ein Buch zu lesen (ich habe schon 2 fertig gelesen). Trotzdem hatte ich auch im Wasser meinen Spaß, vor allem weil das Wasser schön warm ist. Aber ich habe festgestellt, dass es mir besser geht, wenn ich gar nicht bzw. nicht so oft ins Wasser gehe, vor allem ist das für meine Haut besser.

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Hier in Miami ist es extrem heiß und die Sonne scheint extrem stark, was zu meinem ersten richtig schlimmen Sonnenbrand in meinem Leben geführt hat. Mein kompletter Rücken war verbrannt, obwohl ich mich eingecremt habe. Abends gehen wir immer noch entweder am Strand oder an der Strandpromenade entlang spazieren und trinken irgendwo etwas oder bestellen uns noch irgendwo eine Kleinigkeit oder eine Nachspeise zu essen, die wir teilen, weil das Essen in unserem Hostel wirklich schrecklich ist.

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In der Nähe von unserer Unterkunft haben wir aber den besten Frozen Yoghurt gegessen, den ich jemals gegessen habe.? Das Beste daran war, dass er relativ „gesund“ war, da der Joghurt aus Kokusnusswassser und Matcha bestand und auch die Toppings alle super frisch waren. Am letzten Abend habe ich dann bei Aroma (eine Café-Kette, die ursprünglich aus Israel kommt) gegessen und habe mir das Mediteranian Sandwich (mit Hallumi, Aubergine, Tomate, Salat und Gurken) bestellt, das meine Mama und ich uns dort immer letztes Jahr geteilt haben.

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Während unserer Zeit hier haben wir uns in erster Linie erholt und haben dafür nicht ganz so viel erlebt, wie in den anderen Städten.
Aber ich genieße es hier einfach nur am Strand zu sitzen oder abends noch bisschen an der Promenade unterwegs zu sein und ich bin hier im absoluten Urlaubs-Modus.

Sonnige Grüße aus Miami Beach!!☀️?
Eure Eden

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Washington Story

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Hallo aus Washington! Unsere Zeit hier ist in ein paar Stunden schon rum und dann fliegen wir weiter nach Miami! Wir hatten hier zwei wunderschöne Tage und ich bin echt begeistert von Washington!

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Sightseeing in Washington

An unserem ersten Tag waren wir am weißen Haus, das nur 13 Minuten von unserer Unterkunft entfernt lag. Wir konnten leider nicht so nah ran wie letztes Jahr, weil es eine Absperrung gab. Danach sind waren wir an der National Mall und sind durch den Park gelaufen, bis wir wieder im Stadtzentrum waren, sodass wir bis nach Georgetown gelaufen sind. Im Prinzip haben wir die genau gleiche Runde gemacht, wie die, die ich letztes Jahr mit meiner Familie gedreht habe.? Georgetown ist ein Stadtteil, in dem man viele bunte Häuser mit einer historischen Architektur sieht. Man findet dort unzählige Bars, Restaurants und Cafés, was das ganze zu einem Ausgeh- und Vergnügungsviertel macht. Mir hat es dort sehr gut gefallen und ich habe den kompletten ersten Tag sehr genossen!

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Im Gegensatz zu letztem Jahr war es an unserem ersten Tag auch nicht ganz so heiß, sondern echt angenehm und es hat sogar ein leichter Wind geweht. Ich kann mich noch erinnern, wie unerträglich die Hitze letztes Jahr war.? Wir sind auch auf dem Weg nach Georgetown an dem Hotel vorbeigelaufen, in dem wir letztes Jahr geschlafen haben, was mich irgendwie gefreut hat.? An unserem zweiten Tag waren wir am Kapitol und im Tidal Basin Park, ein Park mit einem riesigen See, in der Nähe von allen bedeutenden Sehenswürdigkeiten von Washington, sodass man sie vom Wasser aus sehen konnte. Gestern war es schon deutlich wärmer, allerdings noch lange nicht so wie letztes Jahr.?

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Ich habe unsere Zeit hier echt genossen und mir hat es hier wirklich sehr gefallen! Washington ist im Vergleich zu den anderen amerikanischen Städten sehr sauber und ich finde, dass man sieht, dass sich Mühe gegeben wird, die Hauptstadt zu „pflegen“. Auch die Gehwege zum Beispiel sind hier viel besser, was mir das Reisen mit dem Koffer deutlich erleichtert hat!? Einfach in den Straßen hier spazieren zu gehen, ist etwas total anderes als in New York oder Philadelphia, weil hier alles viel ordentlicher aussieht.

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Ich wäre gerne noch ein bisschen länger geblieben, weil mir Washington echt gut gefällt. Ich freue mich aber natürlich auch schon auf Miami, in wenigen Stunden geht unser Flug.

Küsse aus Washington!??

Eure Eden

 

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Philadelphia Story

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Hallo ihr Lieben! Das Wochenede haben wir in Philadelphia verbracht und mittlerweile sind wir schon in Washington.

Die letzten Stunden in NY und der Weg zum Bus nach Philadelphia

Leider gab es auf dem Weg zum Busbahnhof mal wieder ein riesen Drama und viel Stress. Wir hätten eigentlich von einem Taxi, dass für uns schon im Internet reserviert wurde, abgeholt werden sollen. Bei der Online Reservierung wurde eigentlich alles angegeben, sodass der Fahrer alle Daten haben hätte sollen. Der Taxifahrer hatte in seinem Navi aber die falsche Adresse stehen und wollte uns ganz wo anders hinfahren. Am Anfang der Fahrt waren wir uns noch nicht einmal sicher, ob wir im richtigen Taxi sitzen, weil zuvor schon 4 andere neben uns angehalten haben und uns mitnehmen wollten. Das Problem war, dass der Fahrer (Juan aus Mexiko) weder Englisch sprechen noch Englisch verstehen konnte. Mit meinen Versuchen ihm zu erklären, wo wir eigentlich hinwollen bin kläglich gescheitert, weshalb ich zwischenzeitlich mit drei Leuten gleichzeitig telefoniert habe, mit meinem Papa, seinem Freund aus NY und seiner Frau, die alle versucht haben dem Fahrer zu erklären, was die Zieladresse ist, allerdings hat es keiner von uns so wirklich geschafft. Irgendwie hat es dann die Frau von unserem Freund geschafft über ihre App die Zieladresse zu ändern, sodass der Fahrer dann auch die richtigen Daten auf seinem Handy hatte. Nach dem ganzen Stress und vielen Tränen, weil ich mich einfach so hilflos gefühlt habe und Juan auch noch extrem unfreundlich war, sind wir dann rechtzeitig am Bahnhof angekommen und nach Philadelphia gefahren.

Sightseeing in Philadelphia

Am Samstag haben wir, wie schon in New York, die Big Bus Tour gemacht. Da wir nämlich nur so wenig Zeit in Philadelphia hatten, war das die beste Möglichkeit für uns möglichst viel von der Stadt zu sehen. Mir hat die Gegend, in der das Rathaus liegt ganz gut gefallen. Insgesamt fand ich die Stadt echt nett, wobei ich sie von allen bisherigen Stationen am unspektakulärsten fand, was allerdings auch daran liegen kann, dass wir hier am wenigsten Zeit verbracht haben. Mir sind aber auch einige schöne und interessante Gebäude und Straßen aufgefallen und auch die Viertel, in denen viele Museen liegen haben mir gut gefallen. Die Guides im Bus waren alle ein bisschen seltsam und man hat sie teilweise von der Akkustik her gar nicht verstanden.

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Reading Terminal Market

Am Sonntag waren wir auf dem Reading Terminal Market, einer großen Markthalle, wo es sehr viel zu Essen gibt. Ein bisschen hat dieser Markt was vom Sarona Food Market in Tel Aviv, nur dass der Reading Market größer ist. Man findet dort echt alles und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Der Markt war voll mit Touristen, sodass man dort nicht nur Essen oder Lebensmittel sondern auch Menschen aus der ganzen Welt finden kann.

Insgesmat hatte ich eine schöne aber auch kurze Zeit in Philadelphia und ich glaube, dass unser Aufenthalt dort ein bisschen zu kurz war, um die Stadt richtig kennen zu lernen. Das kann aber auch daran liegen, dass wir zuvor über eine Woche in New York waren und ich NY ja schon von letztem Jahr kannte, was die Zeit in Philadelphia vielleicht noch kürzer wirken lassen hat, als sie eh schon war.

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Bus von Philadelphia nach Washington

Wie schon erwähnt, sind wir jetzt in Washington, allerdings war auch das Buserlebnis hierher nicht ganz sorgenfrei. Als wir schon am Busbahnhof angekommen sind, hieß es, dass unser Bus 3h Verspätung hat. Ich bin dann trotzdem nochmal zur Information gegangen, um nochmal sicherzugehen, dass das auch wirklich unser Bus ist und habe die Dame extra gefragt, ob es okay ist, wenn wir in der Zeit einen Kaffee trinken gehen, um die Zeit zu überbrücken. Diese hat mir gesagt, dass das natürlich völlig in Ordnung ist, wir aber schauen sollen, dass wir schon nach 2h wieder da sind, für den Fall, dass der Bus dann doch ein bisschen früher kommt. Pünktlich nach 2h waren wir dann wieder da und als wir dann eine andere Angestellte gefragt haben, ob es schon neue Infos zum verspäteten Bus nach Washington gibt, meinte diese, dass der Bus schon abgefahren ist, weil er doch früher da war. Diese Frau war die Unfreundlichkeit in Person und hat mit mir geredet, als ob sie mich erziehen müsste, als ich ihr freundlich erklärt habe, dass ihre Kollegin zu mir gemeint hat, dass wir ruhig weggehen könnten, solange wir in 2h wieder da sind. Sie hat ständig nur gesagt „The bus left, I’m telling you that the bus left“ und hat mir zu verstehen gegeben, dass ich nur ihre Zeit verschwende, weil sie eh nichts für mich tun kann. Also bin ich zu einer anderen Dame gegangen, die freundlicher aussah, die uns dann zum Superviser geschickt hat, wo für uns dann im nächsten Bus noch Plätze arrangiert werden konnten. Allerdings kam auch dieser Bus mit 40 min Verspätung, sodass wir insgesamt mit über 4h Verspätung losgefahren sind. Die Busfahrerin hatte einen sehr aggressiven Fahrstil und hatte auch keine Probleme damit einfach mal mehrere Minuten lang (ich übertreibe nicht) ohne Unterbrechung zu hupen, zum Beispiel wenn sie rückwärts ausgeparkt hat oder in eine enge Straße eingebogen ist.

Aber trotz allem sind wir in Washington angekommen und jetzt freue ich mich auf die kommenden Tage hier!

Ganz liebe Grüße!!?

Eure Eden

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Meine Highlights in New York und Fazit

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Unsere Zeit in New York ist jetzt leider schon rum und mittlerweile befinden wir uns in Philadelphia. Ich möchte hier aber nochmal kurz erzählen, was meine Highlights in New York waren und unseren Aufenthalt einfach kurz zusammenfassen, weil NYC für mich bis jetzt der Höhepunkt der Reise war!

Der letzte Tag in NY

An unserem letzten Tag waren wir noch in SoHo und Little Italy, weil wir an diesen Stationen bei der Bustour nicht ausgestiegen sind, dort aber trotzdem hin wollten. Im Anschluss daran waren wir noch am Union Square und sind dann zurück zum Times Square gelaufen, wo wir noch einige Souvenirs gekauft haben. Es hat dann schon angefangen wieder dunkel zu werden, was nochmal ein schöner Abschluss war, wieder am Times Square zu sein, wenn es ein bisschen dunkler ist.

Highlights: Top of the Rock & Times Square

Meine absoluten Highlights in New York waren einfach der Times Square, egal ob bei Tag oder bei Nacht und der Top of the Rock! Die pure Action und die vielen verschiedenen Eindrücke, die man einfach am Times Square bekommt, machen für mich einfach New York City aus und egal, wie oft man schon dort war, es ist jedes Mal aufs Neue ein Highlight!!

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Mein anderes Highlight ist der Top of the Rock, vom wo man den perfekten Blick auf die wunderschöne Skyline von Manhattan hat. Wenn man da oben steht, kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, weil das alles so schön aussieht. Dort sieht man alle Wahrzeichen von NY auf einmal und alleine schon auf diese berühmte Skyline zu blicken, ist so toll!

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Orientierung und Zurechtfinden in NY

Ich muss zugeben, dass ich vor New York den meisten Respekt hatte, weil mir das letztes Jahr alles so wahnsinnig kompliziert erschienen ist. Ich dachte, dass wir uns jedes Mal verfahren werden, wenn wir Metro fahren und dass wir uns ständig verlaufen und nichts finden würden. Aber ich war echt positiv überrascht, wir haben uns kein einziges Mal verfahren und insgesamt sind wir recht gut zurecht gekommen. Ich habe das Gefühl, dass ich mich in New York echt ganz gut auskenne und den Überblick über die Stadt habe. Letztes Jahr bin ich größtenteils meinen Eltern hinterhergelaufen und habe mir dabei nicht viel gedacht, weshalb ich davon ausgegangen bin, dass wir alleine verloren gehen werden. Wenn man das System hier einmal begriffen hat, ist es eigentlich ganz einfach sich zurechtzufinden.

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Das Bild versteht wahrscheinlich nur meine Familie??

Auch was die Sichherheit angeht, war ich positiv überrascht, weil ich nicht wirklich wusste, was ich erwarten soll. Ich bin schon davon ausgegangen, dass es vor allem abends auf den Straßen ein bisschen unangenehm sein könnte. Aber ich habe mich nie unwohl oder so gefühlt.

Das Airbnb

Unser Airbnb war echt super schön und wir haben uns dort echt wohl gefühlt. Meine Bedenken bezüglich der Sicherheit haben sich in erster Linie auf die Gegend unseres Apartments bezogen. Es liegt in North Manhattan, fast schon an der Grenze zu Harlem. Dort leben zwar relativ viele Immigranten, aber eigentlich ist es schon ein relativ hippes Viertel mit vielen Bars und Restaurants, wo auch viele Studenten unterwegs sind. Also wie schon erwähnt wir hatten dort überhaupt keine Bedenken, abends unterwegs zu sein. Es lag auch eigentlich relativ zentral, denn wir waren jeden Tag ca 25 Minuten unterwegs, bis wir in Midtown waren.

Fazit von New York

Ich hatte eine wirklich richtig schöne Zeit in New York und habe jeden einzelnen Tag genossen!! Ich finde es ein bisschen schade, dass unsere Zeit dort jetzt schon vorbei ist, weil ich weiß, dass es eines der Highlights von der ganzen Reise sein wird und dass dieses jetzt schon hinter uns liegt, ist irgendwie schade. Aber wir haben unvergessliche Erinnerungen gesammelt und NY ist definitiv ein Ort, an den ich nochmal reisen möchte und werde! Ich liebe diese Stadt und werde sie vermissen!

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Viele liebe Grüße aus Philadelphia!!?

Eure Eden

 

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Highline und Times Square bei Nacht

In den letzten zwei Tagen, in denen wir den New York Pass hatten, haben wir, wie schon in den Vortagen, sehr viel erlebt. Wir waren im Guggenheim Musrum, Metropolitan Museum of Art, Modern Museum of Art, dann haben wir uns nochmal Fahrräder ausgeliehen und sind durch den Central Park geradelt und wir haben eine Tour durch den Madison Square Garden gemacht.

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Gestern war das Wetter in New York leider nicht so gut, weshalb wir den ganzen Nachmittag über eingeschränkt waren und die meiste Zeit im Café saßen, denn es hat echt ziemlich stark geschüttet. Vormittags waren wir auf der Highline, einer ehemaligen Güterzugstraße, die zu einer Parkanlage umgebaut wurde. Ich kann mich noch daran erinnern, wie schön die Highline letztes Jahr (bei gutem Wetter) war. Natürlich war es auch gestern wunderschön dort, aber der Regen hat das alles ein bisschen „zerstört“. Trotzdem fand ich es auch gestern faszinierend, diese Straße entlang zu laufen, denn die verschiedenen Pflanzen und Blumen, die Gebäude mit der unterschiedlichsten Architektur und die Skyline von Manhatten ergeben ein echtes Traumbild! Bei Sonnenschein hätte man dort wahrscheinlich unzählige Fotos schießen können, gestern war das leider etwas schwieriger. Aber mir hat es auch einfach nur gereicht dort zu sein und die Passage entlang zu laufen, weil es einfach so schön dort ist.

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Wie schon erwähnt, haben wir den Nachmittag größtenteils damit verbracht, dem Regen zu entfliehen, was schade war, da ich an unserem vorletzten Tag gerne noch ein bisschen mehr erlebt hätte. Der Regen war aber so stark, dass man nach nur wenigen Sekunden schon komplett durchnässt gewesen wäre. Zum Glück hat der Wetterbericht vorhergesagt, dass es abends wieder besser wird, sodass unser Plan, den Times Square bei Nacht zu sehen, nicht auch noch zerstört wurde. Gegessen haben wir bei Sweetgreen, wo man sich seinen eigenen Salat zusammenstellen kann. Mein Salat bestand neben Salatblättern aus Süsskartoffel, Sonnenblumenkernen, Tomaten, Gurken, Zwiebeln, Zucchini, Falafel mit Tahina & Hummus.??

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Natürlich wollten wir auch mal am Times Square sein, wenn es schon dunkel ist, denn das gehört einfach dazu, wenn man in New York ist. Ich liebe ihn ja schon bei Tageslicht und bin jedes Mal begeistert, aber im Dunkeln ist es einfach nochmal etwas ganz anderes!? Die vielen Lichter und die vielen verschiedenen Farben machen diesen Ort einfach zu etwas so Besonderem!! Am Abend sind nochmal viel mehr Menschen dort, als tagsüber und die viele Action ist einfach beeindruckend!! Der Times Square ist für mich einfach das Highlight in New York und wir waren eigentlich fast jeden Tag dort, aber für mich gehört das einfach dazu, wenn man in NY ist.?

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Eigentlich hatten wir erwartet, dass es vielleicht ein bisschen komisch sein könnte, in der Nacht zurück zum Apartment zu laufen, aber am Ende haben wir vor allem in unserer Straße keinen Unterschied gemerkt und haben uns sicher gefühlt.

Leider ist jetzt unsere Zeit in New York schon fast vorbei, was ich echt schade finde! Aber ein paar Stunden haben wir ja noch.?

Liebe Grüße!

Eure Eden?

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Wasser Taxi, Fahrrad-Tour & Beast Speedboat

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Gestern haben wir uns in erster Linie in der Gegend des Hudson River Park aufgehalten. Wir wollten auf jeden Fall mal Manhattan vom Wasser aus sehen. Wir haben überlegt gehabt, ob wir die Circle Line Cruise machen sollen, die 2,5 h dauert und einmal um ganz Manhattan herumfährt, oder ob wir doch lieber das New York Water Taxi nehmen sollen, das 1,5 h unterwegs ist und bei dem man die Möglichkeit hat aus-und wieder einzusteigen.

Wasser-Taxi

Wir haben uns dann für das Wasser-Taxi entschieden, weil wir so dann später auch noch mit dem NY-Pass die Möglichkeit hatten mit  dem Beast Speed-Boat zu fahren. Es hat aber mal wieder eine Ewigkeit gedauert bis wir den Ort gefunden haben, an dem das Wasser Taxi abfährt. Im Buch des New York Pass wurden 6 mögliche Adressen genannt. Die Christopher Street war von unserem Airbnb aus am leichtesten zu erreichen, also sind wir dort hingefahren. Dort war aber leider nichts los und von einem Wasser Taxi fehlte jede Spur. Wir haben dann in der Gegend weiter gesucht und sind ein bisschen weiter nach Süden gelaufen, bis wir eingesehen haben, dass das keinen Sinn macht und wieder umgekehrt sind.

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Kein Wasser-Taxi weit und breit…

Weil mir die ganze Gegend noch von letztem Jahr bekannt vorkam, weil wir da die Circle Line Cruise gemacht haben, habe ich die ganze Zeit zur Hannah gesagt „Nein Hannah, das ist hier irgendwo, ganz sicher wir müssen nur weiter laufen.“ Wir sind dann immer weiter nach Norden gelaufen und weil sich alles so ähnlich sah, war ich mir sicher, gleich den Ort zu finden, von wo die Circle Line startet und wo eine andere Station (Pier 79)  des Wasser-Taxis ist. Wir sind dann von Downtown bis nach Midtown gelaufen und hatten um 11:30 schon über 17.000 Schritte gelaufen.? Irgendwann sind wir aber tatsächlich an genau dem Ort angekommen, den ich gesucht habe und dort gab es dann auch die Station des Wasser-Taxis. Die Bootsfahrt hat mir dann auch Spaß gemacht, weil das Taxi nicht ganz so langsam gefahren ist, wie die Boote bei normalen Schifffahrten. Es gab auch einen Guide, der ein bisschen was erzählt hat. Wir sind dann nicht ausgestiegen, weil wir den Großteil eh schon in der Früh abgelaufen sind. Wir sind auch an der Freiheitsstatue vorbeigefahren und haben versucht gute Bilder zu machen, wobei es sehr windig war.? Es war echt schön die Skyline von Manhattan vom Wasser aus zu sehen und ich finde es gut, dass wir das Wassertaxi genommen haben und nicht die Circle Line Cruise. Wir hatten dann eigentlich vor im Anschluss noch mit dem Speed-Boat zu fahren, aber weil das so beliebt ist, konnten wir das erst frühestens ab 17.00 machen, sodass wir dann ca 3 h überbrücken mussten. Wir sind dann erstmal einen Frozen Yoghurt essen gegangen und haben uns dann überlegt, was wir noch in der Nähe machen können, sodass wir dann rechtzeitig zum Speed Boat zurück sind.

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Dort sind wir in der Früh noch entlang gelaufen, auf der Suche nach dem Wassertaxi…
Fahrrad-Tour

Ganz in der Nähe gab es einen Fahrradverleih, bei dem man mit dem New York Pass kostenlos Fahrräder ausleihen konnte. Wir haben uns dann welche ausgeliehen und sind die Strecke, die wir zuvor zu Fuß gelaufen sind nochmal mit dem Fahrrad entlang geradelt. Mit dem Fahrrad waren wir natürlich deutlich schneller und sind dann noch viel weiter südlich gefahren, sodass wir bis zum Battery Park gekommen sind. Mir hat das Fahrradfahren total viel Spaß gemacht, denn es hat schon was durch Manhattan zu radeln.? Außerdem war es gestern sehr heiß und der Fahrtwind hat gut getan. Die Idee, die Räder auszuleihen, hat sich als perfekte Überbrückungsmöglichkeit erwiesen und ich habe es echt genossen!

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Beast Speed Boat

Um 17.00 sind wir dann noch mit dem Beast Schnellboot gefahren, das mit relativ hoher Geschwindigkeit über das Wasser fährt und bei dem man ziemlich nass wird.? (Ben, das ist das, was du letztes Jahr unbedingt machen wolltest, das im günen Boot). Mir hat es total viel Spaß gemacht so schnell über das Wasser zu fahren, vor allem weil man schon auch ein bisschen das Achterbahn-Feeling hatte und ich ja sowas liebe.? Anstelle von Erkärungen wurden die aktuellen Charts auf dem Boot gespielt. Im Prinzip sind wir eigentlich die selbe Strecke vom Vormittag gefahren nur das wir dieses Mal schon nach 30 Minuten fertig waren. Wir sind auch wieder an der Staue of Liberty vorbeigefahren. Mich hat es aber nicht gestört nochmal das gleiche zu sehen, weil ich finde, dass man von der Skyline von Manhattan nie genug bekommen kann. Man ist auf dem Boot echt nass geworden und das Personal ist dort auch zusätzlich noch mit Wasserpistolen rumgelaufen und hat die Menschen nass gespritzt. Wir waren am Ende echt komplett durchnässt, wobei das alles wieder relativ schnell getrocknet ist, da es ja gestern sehr heiß war.

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Der Tag war zwar anstrengend und wir waren dann echt fertig aber wir hatten auch super viel Spaß!

Eure Eden?

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Big Bus, Ground Zero & Top of the Rock

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Heute hatten wir vor in erster Linie mit Hilfe der Bustouren von Big Bus in New York rumzukommen. Es gibt eine Downtown-, eine Uptown- und eine Midtown-Tour und eigentlich wollten wir sowohl die durch Downtown als auch die durch Uptown machen. Leider hatten wir aber nur Zeit für die Downtown-Rundfahrt, weil wir bei allen Attraktionen sehr lange anstehen mussten.

Die Downtown-Tour

Angefangen hat die Rundfahrt am Times Square und ist dann über das Empire State Building, Union Square, SoHo & NoHo, Little Italy und China Town zum Ground Zero und World Trade Centre gefahren, wo wir dann ausgestiegen sind. Wir hatten Glück mit unseren Sitzplätzen im Bus, weil wir in der ersten Reihe saßen und so perfekte Sicht auf alles hatten. Es war ganz praktisch mit dem Bus unterwegs zu sein, weil wir so relativ viel sehen konnten, ohne dass wir umsteigen mussten und zusätzlich haben wir noch Erklärungen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten bekommen. Außerdem hatte man ja auch die Möglichkeit aus- und wieder einzusteigen.

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Ground Zero, 9/11 Memorial Museum & World Trade Centre

Wir sind dann in der Nähe vom World Trade Centre ausgestiegen, weil wir dann auch gleich die Möglichkeit nutzen wollten ins 9/11 Memorial Museum zu gehen. Wie schon erwähnt mussten wir auch dort relativ lange anstehen und als wir die Tickets dann hatten, wurde uns gesagt, dass wir erst um 13.00 ins Museum rein können. Also hatten wir ca eine Stunde, die wir überbrücken mussten. Zuerst sind wir zum Ground Zero gegangen, wo früher die Zwillingstürme standen. Auch dort waren sehr viele Menschen, aber wir haben es trotzdem geschafft alles zu sehen.

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Wir sind dann dort in der Gegend noch rumgelaufen und ich hatte einige Flashbacks an letztes Jahr, weil unser Hotel genau in dieser Gegend war und ich mich deshalb dort genau ausgekannt habe und so einige Restaurants und das Hotel, wo wir waren, wiedergefunden habe.

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Um 13.00 Uhr sind wir dann schließlich rein ins Museum und haben dort dann über 3 h verbracht. Dieser Ort ist einfach so interessant und ich finde, dass man dort locker noch viel länger bleiben könnte, aber irgendwann konnte man einfach nichts mehr in sich aufnehmen. Auch wenn ich dort erst letztes Jahr war, hat es sich auf jeden Fall gelohnt das Museum wieder zu besuchen. Für mich war der jetzige Besuch komplett anderes als der Vorherige, wahrscheinlich weil man dort die Geschichte von so vielen verschiedenen Menschen hören bzw. sehen kann, dass man jedes Mal neue hört. Ich finde dieses Museum so interessant und ich wäre gerne noch länger geblieben. Teilweise ist es schon auch schwierig die Geschichten von Überlebenden oder Angehörigen zu hören aber auf der anderen Seite interessieren sie mich einfach so sehr und ich möchte so viel wie möglich über dieses dramatische Ereignis der Weltgeschichte erfahren, nicht zuletzt weil es auch heute noch so präsent ist. In New York wird man auch außerhalb des Museums öfters mit 9/11 konfrontiert, was das Interesse für dieses Ereignis nur wachsen lässt.

Nach 3 Stunden sind wir dann wieder in den Bus gestiegen und haben die Tour dann fertig gemacht. Wir wurden wieder am Times Square abgesetzt und dann war es leider schon zu spät, um noch mit der Uptown-Tour anzufangen, da es schon 17:30 Uhr war und die Bustouren nur bis 18:00 gehen.

Top of the Rock

Wir haben dann noch nach einer Attraktion in der Nähe des Times Square gesucht, weil es ja auch noch zu früh war um schon zurück ins Appartment zu fahren. Also sind wir dann zum Rockefeller Centre gegangen und auf den Top of the Rock hochgefahren. Letztes Jahr haben wir das bei Nacht gemacht, weshalb das auch für mich eine neue Erfahrung war, denn bei Helligkeit ist alles nochmal komplett anders als bei Dunkelheit. Mir hat der Ausblick vom Top of the Rock viel besser gefallen als vom Empire State Building. Es waren zum Glück nicht ganz so viele Menschen zur selben Zeit wie wir oben, was sehr angenehm war. Außerdem gibt es nichts, was die Sicht so sehr versperrt hat, wie die Gitter am Empire State Building. Ein weiterer Punkt ist, dsss das Empire State Builing einfach zur Skyline von New York dazu gehört und man das eben sieht, wenn man auf dem Top of the Rock ist. Wir haben sehr viele Bilder gemacht und für mich war das nochmal ein Highlight am Ende des Tages, weil wir ja ursprünglich gar nicht geplant hatten heute auf den Top of the Rock hochzufahren. Die Skyline von Manhattan ist einfach atemberaubend und wenn man oben rauskommt und auf die Stadt schaut denkt man sich einfach nur „Woooowww!!“ Wenn man da oben steht, kann man es gar nicht glauben, dass man gerade auf die Skyline blickt, die so berühmt und Motiv für die verschiedensten Dinge ist.

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Ich habe jetzt ungefähr 300 Fotos mit dem selben Hintergrund, aber man ist einfach so begeistert, wenn man da oben steht, dass man nicht genug bekommen kann und von jedem möglichen Winkel ein Foto will.?

Der heutige Tag war mal wieder sehr schön und vor allem das Museum war sehr interessant!

Küsse aus New York!??

Eure Eden

 

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